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Donnerstag, 18. September 2014

Pasta mit schneller Tomatensauce

Heute Morgen war ich der Meinung, dass ich etwas mit Kürbis koche, mittags war ich bei Salat angelangt und spontan habe ich mich entschieden aus Resten eine Tomatensauce zu machen.

Ich weiß, es gibt Millionen von Tomatensaucenrezepten, aber das ist wirklich sehr köstlich! Es ist eine Eigenkreation und ich werde das bestimmt nie mehr so hinbekommen. Trotzdem möchte ich euch das Rezept mitteilen. Ich hatte leider nur noch Orichette da, sonst hätte ich Spaghetti genommen. Irgendwas ist ja immer ;-)


Zutaten:

Pasta :-)
Öl
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
4 Tomaten
1 Prise Zucker
Mamma-Mia Gewürzsalz
Pfeffer
etwas Sahne
Basilikum


Zubereitung:

Zuerst die Schalotte und die Knoblauchzehe klein schneiden und im Öl glasig dünsten. Dann die Tomaten in grobe Stücke schneiden und dazu geben.

Während die Tomaten einkochen, schon mal die Nudeln in etwas Salzwasser kochen.

Die Sauce mit dem Gewürzsalz und Pfeffer und etwas Zucker abschmecken, anschließend die Sahne dazu geben und so lange köcheln lassen, bis die Nudeln bissfest sind.

Zum Schluss die Nudeln und die Sauce vermischen und mit etwas gehacktem Basilikum garnieren.






Sonntag, 14. September 2014

Smoothie mit Gurke und Radieschen

Seit einigen Wochen bin ich verrückt nach Smoothies. Ganz egal, ob morgens mit Haferflocken, Obst und Joghurt oder abends mit Gemüse und Kefir - ich liebe die Dinger einfach. Sie sind so schnell gemacht und man kann seine Fantasie spielen lassen.


Zutaten:

150 g Schlangengurke
3 Radieschen (mit Grün)
250 g Kefir
Dill
Basilikum
Zitronenmelisse
Salz
Pfeffer


Zubereitung:

Die Schlangengurke mit Schale in Würfel schneiden und die Radieschen vierteln. Dann zusammen mit dem Radieschengrün und dem Kefir in einen Becher geben und mit dem Stabmixer grob mixen. Dann die Kräuter, Salz und Pfeffer nach Geschmack dazu geben und nochmals durchmixen.

Wer mag kann auch noch Eiswürfel dazu geben und das Ganze nochmals durch den Mixer jagen.





Samstag, 9. August 2014

Pancake mit Haferflocken

Ich wollte schon immer mal morgens Pancakes essen, aber irgendwie sind es bisher immer Brötchen geworden, weil das so schön einfach ist.

Wenn ich vorher gewusst hätte, wie schnell die Zubereitung ist, dann hätte ich es schon längst versucht. Und satt machen sie auch noch. Aus der genannten Menge habe ich fünf Pancakes bekommen.


Zutaten:

45 g Haferflocken (oder 5-Korn-Flocken)
80 ml Milch
1 Ei
1/2 Banane
1/2 TL Backpulver
etwas Agarvendicksaft (oder etwas anderes zum Süßen)
Kokosöl (oder anderes Öl zum Anbraten)


Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Stabmixer pürieren. Dann etwas Kokosöl in eine Pfanne geben - ich habe meine kleine Lieblingspfanne dafür benutzt - und die Teig so lange anbraten bis er die gewünschte Bräunung erreicht hat.

Dazu kann man entweder einfach nur Ahornsirup oder Agarvendicksaft essen oder auch Obst mit Quark oder Joghurt.



Freitag, 8. August 2014

Kokos-Bananen-Eiskaffee

Was aussieht wie leckerer Kakao ist in Wahrheit ein weitaus köstlicheres Getränk. Ich habe damit heute den Morgen gestartet und kann euch sagen, dass es fast nichts besseres gibt.

Die Kokosmilch kommt nicht aus der Dose, sondern aus dem Tetrapack und ist nicht so dickflüssig wie die zum kochen. Die hier genannten Mengen reichen für zwei große Tassen.


Zutaten:

2 Tassen frisch gebrühter Kaffee
1 kleine Banane
150 ml Kokosmilch
einige Eiswürfel


Zubereitung:

Zuerst den Kaffee kochen und abkühlen lassen. Sobald er Zimmertemperatur erreicht hat oder nur noch lauwarm ist, die Kokosmilch und die Banane zugeben und mit dem Pürierstab pürieren.

Danach die Eiswürfel dazu geben und das köstliche Getränk genießen :-)



Mittwoch, 6. August 2014

Kichererbsensalat

Ich bin bekennender Kichererbsenfan, also habe ich mir für heute Mittag einen leckeren Kichererbsensalat gemacht. Die Zubereitung geht ganz schnell und ihr solltet euch überlegen, ob ihr wirklich Knoblauch dazu tun möchtet. :-)


Zutaten:

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Essig
3 EL Öl
Salz
Pfeffer
1/2 Bund Petersilie
1 Dose Kichererbsen


Zubereitung:

Zuerst die Zwiebel und den Knoblauch würfeln und in eine Schüssel geben. Dann den Essig, das Öl, Salz und Pfeffer dazu geben und alles vermischen.

Die Petersilie hacken und mit dem Dressing vermischen. Zum Schluss die Kichererbsen unterrühren.

Am besten schmeckt der Salat, wenn er etwas durchgezogen ist.



Montag, 4. August 2014

Gurkenlassi

Bisher habe ich Lassi immer nur als Fertigprodukt aus dem Supermarkt getrunken. Lassi besteht aus Joghurt, Milch und was auch immer man möchte. Man kann Früchte dazu tun oder auch Gemüse - so wie ich es hier gemacht habe. Getrunken wird es üblicherweise in Indien und zwar zu scharfen Speisen, weil der Fettgehalt des Getränks die Schärfe nimmt. Da passt es doch gut, dass ich auch noch gern scharf esse. :-)

Dieser Lassi schmeckt total erfrischend und die Zubereitung geht ganz schnell.

Zutaten: 

1 Salatgurke
250 g Joghurt
100 ml Milch
Salz
Kreuzkümmel (Cumin)


Zubereitung: 

Die Salatgurke würfeln und in ein großes Gefäß geben, dann den Joghurt und die Milch dazu geben und alles pürieren. Anschließend mit Kreuzkümmel und Salz würzen und gekühlt servieren.




Mittwoch, 30. Juli 2014

Pizzawaffeln

Seit zwei Jahren habe ich ein unbenutztes Waffeleisen in der Küche stehen. Heute ist es zufällig in mein Blickfeld geraten, also habe ich beschlossen, dass ich dringend irgendwelche herzhaften Waffeln machen muss. Das Rezept ist eine Eigenkreation, an der ich noch etwas feilen muss. Irgendwie ist da zu wenig Gemüse drin. Aber ich werde es euch schon mal verraten, denn es schmeckt schon sehr lecker. Beim nächsten Mal kommt noch etwas Paprika dran und dann ist es perfekt. ;-)

Ganz genaue Angaben kann ich euch nicht machen, weil ich einfach immer wieder Zutaten dazu gemischt habe. Beim Gemüse könnt ihr variieren oder auch Salami oder Schinken dazu nehmen. Wie ihr wollt - es soll ja etwas nach Pizza schmecken.


Zutaten (für 10 Stück):

6 Eier
100 g gemahlene Mandeln
250 g Quark
1/2 Tütchen Backpulver
geriebener Emmentaler
etwas Milch
getrocknete Tomaten
Pizzagewürz


Zubereitung: 

Alle Zutaten gut vermischen und im Waffeleisen backen bis sie etwas angebräunt sind.
Die Waffeln schmecken auch kalt total lecker.









Sonntag, 27. Juli 2014

Porno Kuchen

Heute habe ich einen ganz besonderen Kuchen für euch. Aber ich muss euch warnen, der macht süchtig!

Zur Zeit kursiert das Rezept im Internet, deswegen kann ich euch nicht mal sagen, woher ich es habe. Ach so, warum er so heißt? Probiert selbst, dann findet ihr es heraus :-D Danach würde ich aber gefühlte fünf Wochen nichts mehr essen, denn den Kuchen könnte man sich eigentlich auch direkt auf die Hüfte schmieren ;-)


Zutaten für den Teig:

150 g Zartbitterschokolade
250 g Butter
120 g Zucker
5 Eier
2 EL Mehl
3 EL Kakaopulver (am besten Backkakao)
1 TL Backpulver

Zutaten für den Guß:

100 g Zartbitterschokolade
100 ml Sahne


Zubereitung: 

Zuerst die Zartbitterschokolade und die Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.

Den Zucker und die Eier schaumig rühren, dann Mehl, Kakaopulver und Backpulver dazu geben. Sobald die Butter-Schokomischung etwas abgekühlt ist, diese ebenfalls zufügen und alles noch mal mit dem Mixer verrühren.

Den Teig in eine gefettete Springform geben und im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten bei 160 Grad backen. Jetzt muss der Kuchen erst einmal ein wenig abkühlen.

Für den Guß die Sahne erhitzen - aber nicht kochen lassen und dann die Schokolade darin auflösen und über den Kuchen streichen.









Sonntag, 13. Juli 2014

Low Carb Brot

Nachdem ich heute morgen dieses Brötchen gemacht habe, bin ich auf das Low Carb Brot von ~ la dolce vita ~ hingewiesen worden und habe spontan beschlossen es heute noch zu backen. Die Zubereitung geht genauso schnell, allerdings muss es noch ca. 50 Minuten gebacken werden. Und geschmacklich steht es einem "echten" Brot in nichts nach.


Zutaten: 

250 g Haferkleie
50 g Weizenkleie
1 Päckchen Backpulver
3 Prisen Salz
450 g Quark
6 Eier


Zubereitung:

Alle Zutaten vermischen, dann in eine Kastenform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 50 Minuten backen.

Geht schnell, oder? :-)




Low Carb Brötchen aus der Mikrowelle

Eigentlich wollte ich heute morgen mit einer Freundin schön frühstücken gehen, aber sie hat gestern Abend leider abgesagt. Ich hätte auch zum Bäcker gehen können, aber da ich ja LOGI leben möchte, habe ich mich auf die Suche nach einem schnellen Rezept für Brötchen gemacht. Glücklicherweise hatte ich auch noch alles im Haus, so dass ich diese köstlichen Brötchen testen konnte.

Die Zubereitung geht total schnell und das Brötchen sättigt sehr.


Zutaten:

20 Haferkleie
1 TL Backpulver
1 Ei
45 g Quark
Gewürze (bei mir: Mamma Mia Gewürzsalz)


Zubereitung:

Die Haferkleie und das Backpulver in einer mikrowellengeeigneten Schüssel vermischen und dann das Ei und den Quark dazu geben. Alles gut verrühren und 10 Minuten quellen lassen.

Dann die Schüssel bei 800 Watt (ihr solltet das austesten, jede Mikrowelle ist ja anders) 3 Minuten garen. Das Brötchen umgedreht auf einen Teller geben und nochmals 1 Minute in der Mikrowelle garen.

Belegt werden kann das Brötchen mit allem was schmeckt :-)



Samstag, 12. Juli 2014

Spinat-Feta-Quiche

Hier ist mein erstes abgewandeltes Rezept. Ich habe das Mehl komplett und in gleicher Menge durch gemahlene Mandeln ersetzt. Der Teig ist nicht so wie ich ihn mir vorgestellt habe, aber trotzdem schmeckt es total lecker. Mit der Mandelmenge muss ich noch mal etwas rumexperimentieren, vielleicht beim nächsten Mal etwas mehr nehmen. Denn im Originalrezept soll man einen Mürbeteig machen. Dieser Teig war weit von einem Mürbeteig entfernt ;-)


Zutaten:

150 g gemahlene Mandeln (oder 150 g Mehl)
20 g Butter
80 g Quark
1 Ei
1/2 TL Salz

Öl zum andünsten
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
450 g Rahmspinat
Salz
Pfeffer
Muskat
125 g Quark
2 Eier
75 g Feta
1 Tomate


Zubereitung: 

Aus den Mandeln (Mehl), der Butter, dem Quark, dem Ei und dem Salz einen Mürbeteig herstellen und in eine geeignete Form geben.

Dann die in Würfel geschnittene Zwiebel und den ganz klein geschnittenen Knoblauch in Öl andünsten. Den Spinat dazu geben und eventuell auftauen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

In einer Schüssel Quark, Eier und in Würfel geschnittenen Feta vermischen, die Spinatmischung dazu geben und gut verrühren. Die Mischung über den Teig geben, die in Scheiben geschnittene Tomate auf der Quiche verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad zwischen 30 und 40 Minuten backen.

Dazu passt total gut Salat :-)




Johannisbeerkuchen

Wenn man nicht wie ich frische Johannisbeeren nimmt und die einzeln abpulen muss ist das ein richtig flottes Rezept :-) Ihr könnt natürlich auch andere Obstsorten nehmen - Himbeeren schmecken bestimmt auch total gut dazu. Und es gibt eine Besonderheit: Der Ofen muss nicht vorgeheizt werden. Ich konnte das nicht glauben, aber es stimmt.


Zutaten:

400 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
250 g Zucker
300 g Buttermilch
2 Eier
1 Röhrchen Vanillearoma
600 g Johannisbeeren (oder andere Früchte)
Puderzucker zum Bestreuen


Zubereitung:

Das Mehl, das Backpulver und 150 g vom Zucker in einer Schüssel vermischen.
Die Buttermilch, die Eier und das Vanillearoma in einer weiteren Schüssel verquirlen und dann nach und nach unter Rühren zum Mehl-Zucker-Gemisch geben. Es sollte ein glatter Teig entstehen.

Dann ca. 100 Gramm der Johannisbeeren vorsichtig unter den Teig heben. Den Teig in eine kleine flache Form füllen oder auf ein kleines Backblech geben. Das restliche Obst darüber verteilen und mit 100 g Zucker bestreuen.

Der Kuchen wird jetzt bei 200 Grad ca 30 Minuten gebacken. Sobald der Kuchen ausgekühlt ist, mit Puderzucker bestreuen.






Freitag, 11. Juli 2014

Möhrenpuffer mit Schnittlauchquark

Wie ihr bestimmt mitbekommen habt, habe ich in der letzten Zeit versucht meine Ernährung umzustellen. Mehr Gemüse, mehr Eiweiß - also Fleisch und Milchprodukte - und weniger Zucker und Kohlenhydrate.
Ich habe einfach festgestellt, dass es mir damit richtig gut geht und versuche jetzt auch meine Kuchenrezepte dementsprechend umzustellen. Natürlich werde ich dann beide Versionen hier einstellen - die LowCarb-Variante und die "normale" Variante.

Ich hoffe, ihr macht das Experiment mit und guckt trotz allem noch in meine Beiträge. :-)

Heute habe ich Möhrenpuffer ausprobiert. Ich hätte niemals erwartet, dass sie so köstlich sind. Ich habe selten so eine Geschmacksexplosion erlebt. Die müsst ihr auf jeden Fall mal ausprobieren.


Zutaten für die Möhrenpuffer:

250 g Möhren
1 Zwiebel
2 Eier
25 g Haferkleie
1 TL Backpulver
Salz
Pfeffer
Muskatnuss


Zutaten für den Quark:

250 g Quark
1 Bund Schnittlauch
etwas Milch
Salz
Pfeffer



Zubereitung: 

Die Möhren grob raspeln und die Zwiebel in Würfel schneiden. Beides mit den restlichen Zutaten vermischen und nach Geschmack würzen. Dann mit einem Esslöffel auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.

In der Zwischenzeit den Quark mit dem in Ringe geschnittenen Schnittlauch und Salz und Pfeffer vermischen. Damit der Quark etwas cremiger wird, etwas Milch dazu geben.

Man kann die Möhrenpuffer übrigens auch prima ohne Quark essen :-)





Donnerstag, 10. Juli 2014

Schüttelpizza

Dieses tolle Rezept habe ich beim stöbern im Internet gefunden. Die Schüttelpizza hat ihren Namen daher, dass man alle Zutaten in eine Schüssel wirft und schüttelt oder einfach umrührt. Die Zubereitung geht ganz schnell, allerdings sollte man ca. eine halbe Stunde zum Backen einplanen. Und man sollte an alle Zutaten denken. Nicht so wie ich - ich habe nämlich die gemahlenen Mandeln vergessen. Schmeckt aber trotzdem sehr gut :-)

Natürlich könnt ihr anstatt Paprika und Champignons auch Schinken oder Speck oder anderes Gemüse nehmen. Da ist eurer Fantasie keine Grenze gesetzt.

Dazu habe ich Feldsalat mit Kirschtomaten, den restlichen Champignons und einem Dressing aus Olivenöl und Balsamicoessig gegessen.


Zutaten:

300 g Hüttenkäse
120 g geriebener Käse
4 Eier
je 1/2 gelbe, grüne, rote Paprika
100 g Champignons
4 Kirschtomaten
getrocknete Tomaten nach Geschmack
1 Zwiebel
30 g gemahlene Mandeln
Salz (ich habe das tolle Mamma Mia Gewürzsalz genommen)
Pfeffer


Zubereitung: 

Das Gemüse klein schneiden und mit den restlichen Zutaten vermischen. Die Masse auf ein Backblech geben und bei 200 Grad ca. 30 Minuten backen.







Samstag, 21. Juni 2014

Überbackener Fenchel

Der Gatte ist nicht da (daher auch die ganzen Rezepte heute ;-)) und ich kann endlich wieder Fenchel essen. Schon als das Gericht im Ofen war ist mir das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Tomaten und Knoblauch, was braucht der Mensch mehr?

Das Rezept ist für eine Person - nur mal als Anmerkung. Und ich habe abweichend vom Originalrezept nach dem Backen noch Käse drüber gestreut.


Zutaten:

1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
1 Tomate
1 EL Semmelbrösel
1 EL gemischte (tiefgekühlte) Kräuter
Salz
Pfeffer
1 Fenchelknolle
evtl. etwas geriebenen Käse


Zubereitung:

Die Schalotte und die Knoblauchzehe sehr klein schneiden und in Olivenöl glasig dünsten. In der Zwischenzeit die Tomate in kleine Stücke schneiden und dann mit der Schalotte, dem Knoblauch, den Semmelbröseln und den Kräutern in einer Schüssel vermischen und alles mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Fenchelknolle in Scheiben schneiden und in einer Auflaufform schichten. Dann das Gemüse darüber verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 15 bis 20 Minuten überbacken. Bei mir war der Fenchel noch knackig, wer das nicht mag, sollte etwas länger überbacken.

Anschließend mit etwas Käse bestreuen - oder auch nicht ;-) Schmeckt beides sehr lecker.





Quatre Quarts

In einer Backgruppe bei Facebook habe ich dieses tolle Rezept von Cucinaepiu gefunden. Es ist kinderleicht und schmeckt unglaublich gut.

Quatre Quarts ist ein französischer Kuchen und er bedeutet Vier Viertel. Und genau das ist das Prinzip bei dem Kuchen.

Denn zuerst müsst ihr die Eier abwiegen und an der Grammzahl bemessen sich dann die restlichen drei Zutaten. Ihr könnt übrigens auch nicht nur vier Eier nehmen, wie im Rezept angegeben, sondern auch fünf oder drei oder sechs - wie ihr mögt. Bei mir waren es vier Eier, die zusammen (mit Schale und roh) 238 Gramm gewogen haben. Außerdem kann man was auch immer man möchte noch als Geschmack dazu geben. Zitronenschale, Orangenschale, geriebene Äpfel, geriebene Birnen, Bananen oder Schokoladenraspel oder was auch immer ihr möchtet. Da sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Und hier ist auch schon das Rezept (bezogen auf die Grammzahl meiner vier Eier ;-)).


Zutaten:

4 Eier
1 Prise Salz
238 g Zucker
238 g geschmolzene Butter
238 g Mehl
1 Päckchen Orange-Back


Zubereitung:

Zuerst die Butter zerlassen und etwas abkühlen lassen. In der Zeit die Eier trennen und das Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren. Bis die Butter lauwarm abgekühlt ist, könnt ihr schon mal das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.

Dann die Butter zu der Ei-Zucker-Mischung geben, dann das Mehl und die weitere Zutat (also bei mir das Orange-Back). Zuletzt ganz vorsichtig den Eischnee unterheben.

Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad 40 bis 50 Minuten backen. Hier solltet ihr auf jeden Fall eine Stäbchenprobe machen, denn die angegebene Backzeit hat bei mir nicht ausgereicht. Bevor ihr den Kuchen genießt solltet ihr ihn auf jeden Fall abkühlen lassen, sonst zerfällt er.




Freitag, 20. Juni 2014

Karottennudeln mit Tomatensauce

Nachdem ich mir letztens den tollen Spirelli gekauft habe, muss ich jetzt fleißig Rezepte ausprobieren. Diesmal habe ich mich mal an Möhren versucht. Allerdings befürchte ich, dass ich die Sauce nie nie wieder so hin bekomme. Ich verrate euch das Rezept trotzdem. Es ist eine Eigenkreation :-)

Beim nächsten Mal werde ich noch schwarze Oliven in die Sauce machen, denn das Essen war mir zu Orange-rot-lastig ;-)

Für diejenigen, die ihn noch nicht kennen - hier ist er! Der Spirelli von GEFU :-)





Zutaten: 

3 bis 4 große Möhren
Olivenöl (für die Sauce habe ich Albaöl genommen)
1 Schalotte
1 Dose gestückelte Tomaten
etwas Sahne
Salz
Pfeffer
8-Kräuter (gefroren von Knorr)


Zubereitung:

Die Möhren schälen und im Spirelli oder mit dem Sparschäler in Streifen schneiden, vorher ein paar Scheiben für die Sauce abschneiden.

Die Schalotte in Würfel schneiden und mit den Möhrenscheiben in Albaöl anbraten. Die gestückelten Tomaten dazu geben und die Sahne dazu geben und etwas aufkochen lassen. Anschließend mit Salz, Pfeffer und den Kräutern nach Geschmack würzen.

Während die Sauce noch etwas köchelt die Möhren in Olivenöl ganz kurz dünsten. Ich habe sie eigentlich nur einmal rein geworfen, kurz durchgerührt und wieder aus dem Wok (ich mache fast alles in meinem geliebten Wok) genommen.

Anschließend die Sauce über die Möhren geben und genießen :-)




Dienstag, 10. Juni 2014

Pizza Omlett

Eigentlich mag ich gar keine Eier! Aber .... mich hat dieses Omlett so angelacht, dass ich es nachkochen musste. Ich habe vom Originalrezept eigentlich alles abgewandelt bis auf die Eier :-D
Ihr könnt die "Pizza" belegen mit was auch immer ihr wollt - einfach so, wie ihr eure Pizza auch belegen würdet. Ich habe die Variante Paprika mit Speck gewählt.

Leider kann ich euch nicht zu allem genaue Angaben machen, weil ich das einfach alles zusammen gemixt habe, wie es mir in die Hände fiel. Probiert es einfach aus.


Zutaten: 

4 Eier
etwas Mineralwasser
je drei halbe Paprika in rot, gelb und grün (oder wie bei mir orange)
Kirschtomaten
geriebener Käse
Speckwürfel
Gewürze (Basilikum, Oregano, oder oder oder)
Öl (ich habe gewürztes Öl genommen)


Zubereitung:

Zuerst die Eier verquirlen, dann das Mineralwasser dazu geben. Dadurch wird das Omlett schön fluffig. Dann den "Belag" dazu geben und etwas von dem geriebenen Käse.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, dann die Eimasse dazu geben und die Pfanne mit einem Deckel abdecken. Das Omlett sollte so lange unbewegt und ohne Rühren auf der Herdplatte bleiben, bis das Ei ausreichend gestockt ist.

Vor dem Servieren mit den Gewürzen bestreuen und etwas geriebenen Käse darüber geben.





Montag, 9. Juni 2014

Klassisches LOGI-Brot

Ich wollte auch mal ausprobieren, wie ein LOGI Brot schmeckt. Es ist für mich ganz schön gewöhnungsbedürftig Brot fast ohne Mehl zu essen, aber es schmeckt wirklich gut. Das könnte ich mir sogar öfter vorstellen, eventuell auch in anderen Variationen.

Also, probiert es einfach mal aus. Es ist ganz schnell gemacht. Allerdings würde ich beim nächsten Mal die doppelte Menge nehmen in der gleichen Kastenform (ca. 20 cm), denn es ist schon etwas sehr niedrig geworden.


Zutaten:

4 Eier
150 g Magerquark
50 g gemahlene Mandeln
50 g geschrotete Leinsamen
2 EL Weizenkleie
1 EL Mehl
1/2 TL Salz
1 EL Sonnenblumenkerne + etwas zum Besteuen


Zubereitung: 

Einfacher gehts nicht! Alle Zutaten miteinander vermischen, in eine Kastenform geben, ein paar Sonnenblumenkerne darüber verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad 30 bis 40 Minuten backen.



Donnerstag, 29. Mai 2014

Schoko-Orangen-Scones und Schoko-Zitronen-Scones

Heute morgen war Familienfrühstück zum Vatertag angesagt und weil ich nicht mit leeren Händen da stehen wollte, habe ich mir gestern Abend noch Gedanken gemacht, was ich backen könnte. Nachdem ich ungefähr gefühlte zehn Stunden in jeden Winkel des Internets gekrochen bin, habe ich mich dann für Scones entschieden, die ich auf der Seite Kleiner Kuriositätenladen entdeckt habe.

Ich wollte schon immer mal Scones ausprobieren und fand sie so lecker, dass ich sie heute direkt zwei Mal gebacken habe. Einmal mit dunkler Schokolade und Orange und einmal spontan mit heller Schokolade und Zitrone. Leider sind die Orangenscones schon verputzt und die Zitronenscones musste ich bei einer lieben Bekannten lassen, weil wir eigentlich für ihren morgigen Besuch gebacken haben. Die Zubereitung dauert insgesamt nicht mal eine Stunde, ihr könnt also heute noch loslegen :-)


Zutaten:

500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1/2 TL Salz
2 EL Zucker
120 g Butter
Abrieb einer Bio-Orange (oder einfach diese fertigen Päckchen mit Orangenabrieb)
100 g Schokotropfen
200 ml Milch


Zubereitung: 

Zuerst Mehl und Backpulver mischen, dann alle anderen Zutaten dazu geben und zu einem glatten Teig verkneten. Ich habe die zweite Ladung komplett mit Hand geknetet und der Teig war viel besser als vorher mit dem Mixer vorzukneten. Aber das müsst ihr selber entscheiden.

Den Teig in zwei Teile aufteilen und in eine runde Form bringen. Daraus wie beim Kuchen acht Stücke schneiden und diese auf ein Backblech mit Backpapier setzen.

Die Scones im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 15 Minuten backen und am besten warm genießen :-)







Variation:

Anstatt des Orangenabriebs habe ich Zitronenabrieb genommen und keine dunkle Schokolade, sondern weiße Schokoplättchen. Da die Menge nicht ausgereicht hat, habe ich noch etwas dunkle Schokolade dazu getan.