Was macht man mit einem übrig gebliebenen Blumenkohl? Richtig, eine Blumenkohlsuppe! Und zwar die Suppe aus dem grandiosen Kochbuch "Greenbox" von Tim Mälzer.
Sehr sehr lange Zeit mochte ich keinen Fenchel und war gespannt, wie es schmeckt, wenn Fenchelsamen in der Suppe sind. Ich kann euch nur sagen - köstlich! Ich habe nach Rezept gekocht und werde beim nächsten Mal lediglich mehr Blumenkohl in die Suppe tun. Ansonsten ist das Rezept ziemlich perfekt.
Hier der Bildbeweis:
Dienstag, 5. März 2013
Gefüllte Paprika mit Käse überbacken
Wir haben uns gestern ein total tolles Rezept ausgedacht. Eigentlich denkt man gefüllte Paprika sind ein alter Hut, die hat man ja selbst schon oft gemacht, aber diese gefüllten Paprika sind was besonderes. Sie sind mit Bolognese gefüllt. So köstlich.
Zubereitung:
Aus Rinderhack, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zucchini, roter Paprika, gestückelten Tomaten und Tomatenmark (ablöschen mit Rotwein) eine Bolognese zubereiten. Während dessen den Ofen vorheizen. Die Bolognese in die ausgehöhlten Paprika füllen und Streukäse darüber geben. Dann in den Ofen bis der Käse goldbraun ist. Dazu kann man bestimmt ganz toll Reis essen, wir haben sie aber einfach so gegessen.
Beweisfotos:
Zubereitung:
Aus Rinderhack, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zucchini, roter Paprika, gestückelten Tomaten und Tomatenmark (ablöschen mit Rotwein) eine Bolognese zubereiten. Während dessen den Ofen vorheizen. Die Bolognese in die ausgehöhlten Paprika füllen und Streukäse darüber geben. Dann in den Ofen bis der Käse goldbraun ist. Dazu kann man bestimmt ganz toll Reis essen, wir haben sie aber einfach so gegessen.
Beweisfotos:
Sonntag, 10. Februar 2013
Italienische Burger mit Tomate und Mozzarella
Man könnte meinen, bei uns gibt es immer nur Burger, aber nein, das stimmt nicht. Nur ab und an mal :-)
Die Italienischen Burger haben eigentlich eher wie außergewöhnliche Frikadellen geschmeckt. Außergewöhnlich, weil mit den üblichen Frikadellenzutaten auch noch geriebener Käse, Petersilie und Knoblauch zugefügt wurden.
Sehr lecker und sehr sättigend. Ich habe das erste Mal seit Monaten meinen Teller nicht leer gegessen und das soll schon was heißen ;-)
Erst mal ein Bild als die "Burger" aus dem Ofen kamen und dann kurz vor dem Essen:
Und hier noch das Rezept (für 4 Personen):
Zutaten:
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 Scheiben getoastetes Weißbrot
500 g Rinderhackfleisch
100 g geriebener Käse (z. B. Emmentaler)
1 EL gehackte oder getrocknete Petersilie
2 Eier
Salz, Pfeffer
Paprikapulver
Butterschmalz zum Anbraten
125 g Mozzarella
2 Tomaten
Basilikum
Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Brot eingeweicht und ausgedrückt mit dem Hackfleisch, dem Käse, den Zwiebeln, dem Knoblauch, der Petersilie und den Eiern vermengen und mit Salz, Pfeffer und Paprika nach belieben würzen.
Aus der entstandenen Masse Burger formen und in Butterschmalz kräftig anbraten.
Mozzarella und Tomaten in Scheiben schneiden. Burger auf ein Backblech setzen, dann mit Tomate und Mozzarella belegen und im vorgeheizten Backofen 10 Minuten bei 200 Grad überbacken.
Wir haben dazu noch einen Salat mit Buttermilch-Zitronen-Dressing gegessen. Sehr köstlich!
Die Italienischen Burger haben eigentlich eher wie außergewöhnliche Frikadellen geschmeckt. Außergewöhnlich, weil mit den üblichen Frikadellenzutaten auch noch geriebener Käse, Petersilie und Knoblauch zugefügt wurden.
Sehr lecker und sehr sättigend. Ich habe das erste Mal seit Monaten meinen Teller nicht leer gegessen und das soll schon was heißen ;-)
Erst mal ein Bild als die "Burger" aus dem Ofen kamen und dann kurz vor dem Essen:
Gerade sehe ich, dass das Bild etwas verschwommen ist. Schade.
Und hier noch das Rezept (für 4 Personen):
Zutaten:
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 Scheiben getoastetes Weißbrot
500 g Rinderhackfleisch
100 g geriebener Käse (z. B. Emmentaler)
1 EL gehackte oder getrocknete Petersilie
2 Eier
Salz, Pfeffer
Paprikapulver
Butterschmalz zum Anbraten
125 g Mozzarella
2 Tomaten
Basilikum
Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Brot eingeweicht und ausgedrückt mit dem Hackfleisch, dem Käse, den Zwiebeln, dem Knoblauch, der Petersilie und den Eiern vermengen und mit Salz, Pfeffer und Paprika nach belieben würzen.
Aus der entstandenen Masse Burger formen und in Butterschmalz kräftig anbraten.
Mozzarella und Tomaten in Scheiben schneiden. Burger auf ein Backblech setzen, dann mit Tomate und Mozzarella belegen und im vorgeheizten Backofen 10 Minuten bei 200 Grad überbacken.
Wir haben dazu noch einen Salat mit Buttermilch-Zitronen-Dressing gegessen. Sehr köstlich!
Mittwoch, 6. Februar 2013
Cheeseburger auf Salat
Heute möchte ich euch unser abgewandeltes Schlank im Schlaf Rezept vorstellen. Von mir "Cheeseburger ohne Burger" genannt ;-)
Zutaten:
400 g Rinderhack
8 Scheiben Schmelzkäse
Zwiebeln, in Ringe geschnitten
Blattsalat
Tomaten
Schlangengurke
Joghurt (am besten den cremig gerührten)
Senf
Zitronensaft
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Rinderhack würzen und zu Kugeln rollen, dann platt drücken. Diese in einer Pfanne von beiden Seiten anbraten. Während die zweite Seite angebraten wird, den Schmelzkäse darauf legen. Zwiebelringe ebenfalls mit anbraten.
Währenddessen den Blattsalat waschen, Tomaten in Spalten und Schlangengurke in kleine Stücke schneiden. Joghurt, Senf und Zitronensaft nach Geschmack vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Zum Schluss das Hackfleisch auf dem Salat anrichten.
Wir haben zusätzlich noch Chilis aus dem Glas klein geschnitten und über die Burger gestreut. Aber das kann jeder für sich entscheiden.
Zutaten:
400 g Rinderhack
8 Scheiben Schmelzkäse
Zwiebeln, in Ringe geschnitten
Blattsalat
Tomaten
Schlangengurke
Joghurt (am besten den cremig gerührten)
Senf
Zitronensaft
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Rinderhack würzen und zu Kugeln rollen, dann platt drücken. Diese in einer Pfanne von beiden Seiten anbraten. Während die zweite Seite angebraten wird, den Schmelzkäse darauf legen. Zwiebelringe ebenfalls mit anbraten.
Währenddessen den Blattsalat waschen, Tomaten in Spalten und Schlangengurke in kleine Stücke schneiden. Joghurt, Senf und Zitronensaft nach Geschmack vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Zum Schluss das Hackfleisch auf dem Salat anrichten.
Wir haben zusätzlich noch Chilis aus dem Glas klein geschnitten und über die Burger gestreut. Aber das kann jeder für sich entscheiden.
Freitag, 25. Januar 2013
Tomatensuppe mit zarten Käseklößchen
Am Mittwoch gab es Tomatensuppe mit zarten Käseklößchen.
Abweichend vom Rezept haben wir um einiges mehr an Parmesan benutzt und anstatt Tomatensaft gestückelte Tomaten aus der Dose genommen. Ansonsten haben wir alles genauso gemacht, wie es im Rezept steht. Einfach nur köstlich! Kann ich jedem empfehlen.
Abweichend vom Rezept haben wir um einiges mehr an Parmesan benutzt und anstatt Tomatensaft gestückelte Tomaten aus der Dose genommen. Ansonsten haben wir alles genauso gemacht, wie es im Rezept steht. Einfach nur köstlich! Kann ich jedem empfehlen.
Hier ist das Rezept (für 4 Personen):
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
1/2 EL Zucker
1 EL heller Aceto balsamico
1 l Tomatensaft
1 TL getrockneter Oregano
Salz
Pfeffer
50 Parmesan
100 g Quark
1 Ei
4 EL Semmelbrösel
4 EL gehackte Basilikumblätter
- Schalotten und Knoblauch schälen und fein hacken. Olivenöl im Topf erhitzen, Schalotten und Knoblauch darin 2-3 Minuten unter Rühren glasig dünsten.
- Zucker darüberstreuen und leicht karamellisieren lassen. Mit Balsamico und Tomatensaft ablöschen. Oregano zufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und bei kleiner Hitze 8-10 Minuten köcheln lassen.
- In der Zwischenzeit Parmesan reiben, Quark, Ei und Semmelbrösel mit Parmesan verrühren. Basilikumblättchen zufügen. Salzen und Pfeffern.
- Aus der Quark-Käse-Masse walnussgroße Kugeln formen, in die Suppe geben, bei kleinster Hitze in 5 Minuten garziehen lassen. Suppe in Teller füllen und mit Basilikum garnieren.
Dienstag, 22. Januar 2013
Kurz gebratener Rotkohl mit Balsamico
Schon wieder ein Rezept aus dem Mälzer-Buch (Seite 251)! Spät zu Hause, keine Lust einzukaufen, also musste ich verarbeiten, was da war. Rotkohl hatte ich noch aus der letzten Brandnooz Box und frischen Schnittlauch auch. Pistazienkerne leider nicht, aber es hat auch so geschmeckt. Alle anderen Zutaten habe ich sowieso immer da.
Vorab: Dieser fertige Rotkohl ist bestimmt total lecker, aber für dieses Gericht nur bedingt geeignet. Der Eigengeschmack ist einfach viel zu stark.
Eigentlich hat es mir total gut geschmeckt, wenn nicht dieser Fertiggerichtgeschmack durchgekommen wäre. Ich wollte auch nicht noch mehr Gewürze nutzen, denn dann wäre der eigentliche Geschmack total erschlagen worden.
Das nächste Mal werde ich auf jeden Fall frischen Rotkohl nehmen und auch Pistazienkerne kaufen. Grundsätzlich ist es aber ein total tolles Rezept, das auch noch superschnell zubereitet werden kann. Ich habe insgesamt höchstens 15 Minuten gebraucht.
Freitag, 18. Januar 2013
Kichererbsensuppe mit gebratenem Sauerkraut
Bei der Testleserunde bei der Büchereule habe ich letzte Woche das Kochbuch von Tim Mälzer "Greenbox" gewonnen. Ich habe tatsächlich überlegt, ob ich es mir kaufen soll, fand aber die 19,99 Euro eigentlich viel zu teuer. Nachdem ich das vom Mosaik Verlag zur Verfügung gestellte Buch durchgeblättert hatte, war ich mir sicher, dass ich es gekauft hätte, wenn ich es mir genauer angesehen hätte. Jetzt habe ich es ja :-)
Das erste Rezept "Kichererbsensuppe mit gebratenem Sauerkraut" habe ich heute ausprobiert. Es war köstlich. ich wäre nie auf die Idee gekommen, Kichererbsen und Sauerkraut zu kombinieren, aber es passt. Sehr gut sogar. Im Rezept ist eine Zubereitungszeit von 30 Minuten angegeben und das passt auch.
Und so sah die Suppe vor ihrer Vernichtung aus ;-)
Abonnieren
Posts (Atom)












