Freitag, 18. Oktober 2013

Kürbissuppe

Es ist zwar nicht das Wetter für Herbstsuppe, aber ich hatte heute total Appetit auf Kürbissuppe. Normalerweise essen wir sie mit angebratenen Shrimps, aber heute hatte ich Lust auf Kürbissuppe pur :-)


Zutaten:

2 Zwiebeln
Öl zum Anbraten
ca. 1 Kilo Hokkaido
2 Kartoffeln
1 Liter Gemüsebrühe
250 ml Sahne
Salz
Pfeffer
Curry


Zubereitung:

Die Zwiebeln würfeln und im Öl anbraten. Den grob gewürfelten Kürbis und die gewürfelten Kartoffeln dazu geben und kurz mit anbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und 20 bis 25 Minuten kochen lassen. Wenn die Zutaten weich sind kann die Suppe püriert werden.

Anschließend die Sahne dazu geben und nochmals aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Curry nach Geschmack würzen.



Frikadellen in Currysoße

Für alle, die es noch nicht wissen: Ich liebe Curry!!
Da kam es natürlich total gelegen, dass ich ein Rezept mit Frikadellen und Curry entdeckt habe. Und hier ist es auch schon:

Zutaten:

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
600 g Rinderhack
1 Ei
1 TL Senf
Salz
Pfeffer
1 TL Majoran (getrocknet)
Öl zum Anbraten
je 2 rote, 2 gelbe, 2 grüne Paprika
4 Lauchzwiebeln
40 g Butter
3 EL Mehl
250 ml Rinderbrühe
100 g Schlagsahne
2 TL Currypulver
1 Prise Zucker
1 EL Zitronensaft


Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch in kleine Würfel schneiden und mit Hack, dem Ei und dem Senf verkneten. Mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen und aus dem Teig Bällchen formen. Diese in etwas Fett anbraten.

Die Butter erhitzen und das Mehl darin anschwitzen. Mit der Rinderbrühe und der Sahne ablöschen, aufkochen und etwas köcheln lassen. Die klein geschnittene Paprika und die in Ringe geschnittenen Lauchzwiebeln dazugeben und mit Curry, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft würzen und etwas köcheln lassen.

Anschließend die Frikadellen zum Gemüse geben und etwas vermengen.





Sonntag, 13. Oktober 2013

Erbsensuppe

Der Herbst ist da und damit auch mein Appetit auf Eintopf! Der Gatte wollte schon seit Jahren Erbsensuppe machen, heute war es endlich soweit. Wenn ihr die Erbsensuppe nachkochen möchtet, denkt dran, dass die Erbsen am Vorabend eingeweicht werden müssen.


Zutaten: 

250 g getrocknete (geschälte) Erbsen
Butter
80 g durchwachsener Speck
1 Zwiebel
Suppengemüse (Möhre, Knollensellerie und Lauch)
300 g Kartoffeln
1 TL Majoran
1 TL Liebstöckel
Salz
Pfeffer
Wiener Würstchen
gehackte Petersilie


Zubereitung:

Die Erbsen waschen und 12 Stunden in 1.5 l Wasser einweichen.

Den Speck würfeln, in etwas Butter anbraten, dann die gewürfelte Zwiebel und das Suppengemüse dazugeben und weiter anbraten. Die Erbsen samt Einweichwasser dazu geben und ca. 1 Stunde köcheln lassen. Die Suppe zwischendurch immer wieder umrühren.

Die Kartoffeln würfeln und dazu geben und nochmals bis die Kartoffeln gar sind (ca. 15 bis 20 Minuten) köcheln lassen. Dann die Suppe mit Majoran und Liebstöckel würzen.

Wenn die Kartoffeln gar sind mit Salz und Pfeffer würzen und die Würstchen in der Suppe aufwärmen. Sobald die Würstchen warm sind, kann der Eintopf mit Petersilie bestreut serviert werden.



Roggen-Dinkel-Brot

Ausnahmsweise stand mir mal der Sinn nach gesundem Brot. Eigentlich hatte ich etwas anderes geplant, da ich aber noch genug Roggen- und Dinkelmehl hier hatte, habe ich dieses tolle Brot gebacken. Es ist nicht sehr aufwändig, aber dauert etwas - es muss eine Stunde gehen und eine Stunde backen. Also müsst ihr beim Nachbacken etwas mehr Zeit einplanen :-)


Zutaten: 

1 Tütchen Trockenbackhefe
500 ml lauwarmes Wasser
400 g Roggenvollkornmehl
200 g Dinkelvollkornmehl
2 TL Salz
2 EL Apfelessig
Haferflocken zum drüber streuen


Zubereitung:

Erst die Hefe und das Wasser vermischen bis die Hefe aufgelöst ist. Die beiden Mehlsorten dazu sieben und mit dem Knethaken kurz verkneten. Salz und Apfelessig dazu geben und nochmals durchkneten.




Dann den Teig eine Stunde an einem warmen Ort und mit einem Küchentuch abgedeckt gehen lassen. Der Teig sollte sich verdoppelt haben.





Den Teig anschließend in eine Kastenform füllen und mit Haferflocken bestreuen. Ich habe das Brot dann nochmals 15 Minuten gehen lassen, aber eigentlich ist das nicht notwendig.





Das Brot im vorgeheizten Backofen eine Stunde bei 200 Grad backen. Während des Backens etwas Wasser in einer feuerfesten Form auf den Boden des Backofens stellen.




Nachtrag: Auf dem Blog von Sugarprincess läuft zur Zeit ein Blogevent "Kruste und Krume für Einsteiger". Blogger sammeln einfache Einsteigerrezepte für diejenigen, die gern selber Brot backen möchten. Es kann nicht schaden, wenn ihr einfach mal dort vorbei guckt :-)

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Schnelle Lauchsuppe mit Schinkenwürfeln

Bei mir war heute Suppentag :-) Ich liebe Käse-Lauch-Suppe, wollte aber trotzdem mal was neues ausprobieren. Et voilá - die Lauchsuppe mit Schinkenwürfeln:


Zutaten:

250 g Schinkenwürfel
Öl zum anbraten
2 Stangen Lauch
750 ml Gemüsebrühe
200 g Kräuterschmelzkäse
Salz
Pfeffer
Muskat


Zubereitung:

Die Schinkenwürfel im Öl anbraten, dann den Lauch dazu geben und beides etwas weiter braten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und etwas köcheln lassen. 

Den Schmelzkäse in der Suppe auflösen, nochmals aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. 




Ich habe schon gewürfelten Schinken genommen, daher war die Suppe auch in 15 Minuten fertig. 

Mir schnmeckt zwar die Suppe mit Hackfleisch besser, aber wenn es abends schon spät ist, sind die Schinkenwürfel eine gute Alternative. 



Sonntag, 6. Oktober 2013

Käsebrot

Heute mal ein flottes Rezept, weil ich gestern als ich eingekauft habe, nicht so viel Lust auf Backen hatte. Das Brot schmeckt wie normales Weißbrot mit einem leichten Käsegeschmack.


Zutaten: 

500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 TL Salz
280 ml Milch
200 g geriebener Emmentaler


Zubereitung: 

Das Mehl und das Backpulver vermischen und Salz und Milch dazu geben. Alles verrühren. Dann den Käse untermischen. Der Teig muss aussehen, als wäre er so nicht richtig ;-)

Den Teig in eine fettete Kastenform geben und  ca 35 Minuten im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen backen.






Samstag, 5. Oktober 2013

Spinat-Oliven-Gnocci mit Tomaten

Der Gatte ist mit der Band auf Tour, also gibt es für mich mal wieder etwas ohne Fleisch. Das Rezept habe ich schon vor Wochen gefunden, hatte aber nie Lust es auszuprobieren, weil es eine ziemliche Schweinerei ist. Aber lecker :-)


Zutaten:

100 g Blattspinat (am besten frischen)
Salz
150 g Weißbrot
100 g grüne Oliven ohne Stein
5 EL Öl
160 g Speisequark
2 EL Mehl + etwas für die Arbeitsfläche
1 Ei
50 g Parmesan + etwas zum Bestreuen
4 Tomaten
2 Knoblauchzehen
1 Schalotte
150 g schwarze Oliven ohne Stein


Zubereitung:

Den Blattspinat in kochendem Salzwasser blanchieren und pürieren. Die Rinde des Weißbrotes abschneiden. Die grünen Oliven mit 3 EL Öl und dem Brot pürieren. Dann den Spinat, den Quark, das Mehl, das Ei und den Parmesan dazu geben und alles verrühren.




Aus dem Teig kleine Kugeln auf der bemehlten Arbeitsfläche rollen. Die Gnocci so lange in heißem Wasser ziehen lassen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Vor der weiteren Verarbeitung sollten die Gnocci abgeschreckt werden und gut abtropfen. 




Den Knoblauch und die Schalotte klein schneiden und in Öl anbraten. Die schwarzen Oliven dazu geben, die Gnocci unterheben und kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und die geviertelten Tomaten dazu geben. Alles zusammen anrichten und mit Parmesan bestreuen.