Eigentlich wollte ich ja richtigen echten Stollen backen, aber unser Mädels-Backabend begann dann doch später als geplant, daher haben wir uns dann doch für die Stollenmuffins entschieden, die ich auf dem Blog Nachgekocht entdeckt hatte.
Die Menge, die ich hier angebe, reicht für etwa 35 Muffinfs. Die Muffins schmecken natürlich nicht wie ein richtiger Stollen, da keine Hefe benutzt wird, sind aber total lecker weihnachtlich.
Zutaten:
150 g Marzipan
270 g Butter
75 g Zucker
1,5 Päckchen Vanillinzucker
3 TL Stollengewürz
450 g Mehl
2 Päckchen Backpulver
6 Eier
225 ml Milch
45 g Cranberries
45 g Orangeat
45 g Zitronat
75 g gehackte Mandeln
etwas Butter
Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung:
Erst das Marzipan mit dem Stabmixer zerkleinern, dann butter, Zucker, Vanillinzucker und das Stollengewürz dazu geben und schaumig schlagen.
Mehl und Backpulver mischen und nach und nach zusammen mit den Eiern und der Milch dazu geben.
Die Cranberries, das Orangeat und das Zitronat in einer Schüssel mit einem Esslöffel Mehl vermischen und dann mit dem Teig verrühren.
Den Teig in die bereits vorbereiteten Muffinformen geben und ca. 25 bis 30 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad backen. Ungefähr 5 Minuten vor Ende der Backzeit Butteflocken auf die Muffins geben und die restliche Zeit weiter backen. Sobald die Muffins aus dem Ofen geholt werden, sofort mit Puderzucker bestäuben.
Samstag, 30. November 2013
Lebkuchen
Heute habe ich ein ganz tolles Rezept für euch. Ich liebe Weihnachtsgebäck, ganz besonders Lebkuchen und habe schon seit Jahren versucht ein gescheites Rezepte zu finden. Dann war ich backunlustig und jetzt habe ich ein Rezept gefunden und backe auch wieder gern.
Bei unserem Mädels-Backabend gestern war Lebkuchen eins von zwei Rezepten, die wir ausprobiert haben. Und wie immer mussten wir natürlich auch direkt probeessen. Ich kann euch nur sagen, ihr werdet nie wieder gekaufte Lebkuchen essen. Wenn ich noch Lebkuchengewürz irgendwo kriege, werde ich es ganz bestimmt dieses Jahr noch mal backen.
Zutaten:
250 g Butter
200 g Zucker
2 Päckchen Vanillinzucker
100 g Mehl
6 Eier
200 g gemahlene Haselnüsse
200 g Raspelschokolade
15 g Lebkuchengewürz
200 g Vollmilchkuvertüre
gestiftete Mandeln zum Verzieren
Zubereitung:
Zuerst die Butter, den Zucker und den Vanillinzucker miteinander verrühren. Dann das Mehl, die Eier, die Nüsse, die Schokolade und das Lebkuchengewürz dazu geben.
Den Teig auf einem Blech verteilen und im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen.
Den Kuchen auskühlen lassen und die geschmolzene Kuvertüre darüber verteilen und mit den gestifteten Mandeln bestreuen.
Sobald die Kuvertüre getrocknet ist, kann der Kuchen in kleine Stücke geschnitten werden. Erst dachte ich, ich könnte den Teig wie Plätzchenteig ausstechen, aber dafür war er zu flüssig. Also musste diese Lösung her.
Bei unserem Mädels-Backabend gestern war Lebkuchen eins von zwei Rezepten, die wir ausprobiert haben. Und wie immer mussten wir natürlich auch direkt probeessen. Ich kann euch nur sagen, ihr werdet nie wieder gekaufte Lebkuchen essen. Wenn ich noch Lebkuchengewürz irgendwo kriege, werde ich es ganz bestimmt dieses Jahr noch mal backen.
Zutaten:
250 g Butter
200 g Zucker
2 Päckchen Vanillinzucker
100 g Mehl
6 Eier
200 g gemahlene Haselnüsse
200 g Raspelschokolade
15 g Lebkuchengewürz
200 g Vollmilchkuvertüre
gestiftete Mandeln zum Verzieren
Zubereitung:
Zuerst die Butter, den Zucker und den Vanillinzucker miteinander verrühren. Dann das Mehl, die Eier, die Nüsse, die Schokolade und das Lebkuchengewürz dazu geben.
Den Teig auf einem Blech verteilen und im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen.
Den Kuchen auskühlen lassen und die geschmolzene Kuvertüre darüber verteilen und mit den gestifteten Mandeln bestreuen.
Sobald die Kuvertüre getrocknet ist, kann der Kuchen in kleine Stücke geschnitten werden. Erst dachte ich, ich könnte den Teig wie Plätzchenteig ausstechen, aber dafür war er zu flüssig. Also musste diese Lösung her.
Sonntag, 24. November 2013
Sauerteigbrot
Ich wollte schon immer mal ein Sauerteigbrot machen, allerdings traue ich mich noch nicht an einen selbst hergestellten Sauerteig heran. Also habe ich eine Fertigmischung gekauft. Das Brot ist wirklich gut geworden, es ist innen fluffig und außen knusprig.
Die Zubereitung des Teiges geht relativ schnell, allerdings sollte man die Geh- und Backzeit von mindestens 2 Stunden beachten.
Die Zubereitung des Teiges geht relativ schnell, allerdings sollte man die Geh- und Backzeit von mindestens 2 Stunden beachten.
Zutaten:
300 ml Wasser
1 Tütchen Trockenhefe
500 g Mehl
1 1/2 TL Salz
1 Beutel Sauerteig
Zubereitung:
Die Trockenhefe im lauwarmen Wasser auflösen, dann die restlichen Zutaten zugeben und verkneten. Den Teig 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Danach in eine Kastenform füllen und nochmals ca eine Stunde gehen lassen.
Das Brot im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen 15 Minuten backen, dann den Ofen auf 180 Grad reduzieren und weitere 45 Minuten backen. Ich habe während des Backens eine feuerfeste Form mit Wasser auf den Boden des Ofens gestellt.
Samstag, 23. November 2013
After - Eight - Kuchen
Eigentlich mag ich gar kein After Eight, aber ein lieber Freund hat Geburtstag und ich möchte ihm eine Freude machen. Ich bin mir noch gar nicht so sicher, ob ich ihn probieren werde, glaube aber schon ;-)
Die Zubereitung geht ganz schnell, allerdings muss ich mir noch eine andere Möglichkeit suchen, wie ich die dummen After Eight Täfelchen zerkleinere. Ich habe sie mit einem Messer in kleine Stückchen geschnitten, allerdings sind sie in der Zwischenzeit geschmolzen, so dass ich eigentlich nur Matsche auf dem Teller hatte. Das muss also noch geübt werden! Vielleicht hat einer von euch ja noch eine andere Idee.
Zutaten:
300 g Mehl
50 g Speisestärke
1 Päckchen Backpulver
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
3 Eier
250 ml Buttermilch
100 ml Öl
150 g After Eight Täfelchen
Zubereitung:
Zuerst alle trockenen Zutaten vermischen, dann die Eier, die Buttermilch und das Öl dazu geben. Die Täfelchen irgendwie zerkleinern ;-) und unterheben.
Normalerweise fette ich meine Formen nicht ein, weil sie beschichtet sind, aber ich habe gelesen, dass der Kuchen relativ klebrig ist nach dem Backen, daher habe ich also eingefettet, Paniermehl drüber gegeben und dann den Teig in die Form gefüllt.
Das Ganze kommt dann noch ca 50 bis 60 Minuten in den zuvor auf 180 Grad aufgeheizten Ofen.
Hübsch ist er nicht geworden, die dummen After Eight Täfelchen sind zerbrochen :-(
Die Zubereitung geht ganz schnell, allerdings muss ich mir noch eine andere Möglichkeit suchen, wie ich die dummen After Eight Täfelchen zerkleinere. Ich habe sie mit einem Messer in kleine Stückchen geschnitten, allerdings sind sie in der Zwischenzeit geschmolzen, so dass ich eigentlich nur Matsche auf dem Teller hatte. Das muss also noch geübt werden! Vielleicht hat einer von euch ja noch eine andere Idee.
Zutaten:
300 g Mehl
50 g Speisestärke
1 Päckchen Backpulver
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
3 Eier
250 ml Buttermilch
100 ml Öl
150 g After Eight Täfelchen
Zubereitung:
Zuerst alle trockenen Zutaten vermischen, dann die Eier, die Buttermilch und das Öl dazu geben. Die Täfelchen irgendwie zerkleinern ;-) und unterheben.
Normalerweise fette ich meine Formen nicht ein, weil sie beschichtet sind, aber ich habe gelesen, dass der Kuchen relativ klebrig ist nach dem Backen, daher habe ich also eingefettet, Paniermehl drüber gegeben und dann den Teig in die Form gefüllt.
Das Ganze kommt dann noch ca 50 bis 60 Minuten in den zuvor auf 180 Grad aufgeheizten Ofen.
Hübsch ist er nicht geworden, die dummen After Eight Täfelchen sind zerbrochen :-(
Milka Mini Muffins - Testbericht
Ich wollte euch heute meine Erfahrung mit den Milka Mini Muffins mitteilen. Eigentlich bin ich Milka Fan, aber eine Backmischung ist überhaupt nicht mein Ding. Wenn sie nicht in der brandnooz Back Box gewesen wäre, hätte ich sie nie getestet.
Die Zubereitung ist total simpel. Das schwerste war das Schmelzen der Butter ;-)
Man schmilzt also die Butter, vermischt sie mit der Backmischung, der Milch und dem Ei und rührt ein paar von den Milka Schokotropfen unter. Dann kommt das ganze in die Muffinformen, die restlichen Schokotropfen drüber und ab in den Ofen damit.
Der Teig ist total klebrig, so dass das Befüllen der Muffinförmchen etwas länger gedauert hat. Mich nervt mich, dass die Muffins total winzig sind. Wenn man den Kaufpreis ins Verhältnis des Ergebnisses sieht, würde ich die Backmischung niemals kaufen. Dazu kommt noch, dass sie auch nicht besonders lecker schmecken. Der Teig ist nicht wirklich fluffig und man schmeckt deutlich raus, dass es eine Backmischung ist und kein selbst gemachter Teig.
Mein Fazit: Ich würde immer lieber selbst backen als eine Fertigmischung zu nutzen. Es dauert auch nicht viel länger, schmeckt aber viel besser!
Die Zubereitung ist total simpel. Das schwerste war das Schmelzen der Butter ;-)
Man schmilzt also die Butter, vermischt sie mit der Backmischung, der Milch und dem Ei und rührt ein paar von den Milka Schokotropfen unter. Dann kommt das ganze in die Muffinformen, die restlichen Schokotropfen drüber und ab in den Ofen damit.
Der Teig ist total klebrig, so dass das Befüllen der Muffinförmchen etwas länger gedauert hat. Mich nervt mich, dass die Muffins total winzig sind. Wenn man den Kaufpreis ins Verhältnis des Ergebnisses sieht, würde ich die Backmischung niemals kaufen. Dazu kommt noch, dass sie auch nicht besonders lecker schmecken. Der Teig ist nicht wirklich fluffig und man schmeckt deutlich raus, dass es eine Backmischung ist und kein selbst gemachter Teig.
Mein Fazit: Ich würde immer lieber selbst backen als eine Fertigmischung zu nutzen. Es dauert auch nicht viel länger, schmeckt aber viel besser!
Sonntag, 17. November 2013
Griechische Hackpfanne
Das ist für heute wirklich der letzte Posteintrag. Aber dieses Rezept wollte ich dann doch noch mit euch teilen. Sehr würzig! Köstlich! Probiert es!
Zutaten:
Öl
400 g Hackfleisch
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Paprikapulver, rosenscharf
1 kleine Dose geschälte Tomaten
1 kleine Dose gestückelte Tomaten
Thymian
Bohnenkraut
400 g Brechbohnen (Dose)
150 g schwarze Oliven
200 g Feta
Zubereitung:
Das Hackfleisch in Öl scharf anbraten, die Zwiebel und den Knoblauch dazu geben und glasig dünsten. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
Die Tomaten dazu geben und mit beim Umrühren etwas zerkleinern, dann bei starker Hitze ein paar Minuten kochen lassen.
Die Kräuter, die Bohnen und die Oliven mit der Hackfleischmasse vermischen und etwas köcheln lassen.
Zum Schluss den Feta in kleine Stücke schneiden und dazu geben. Der Feta sollte nicht schmelzen, daher solltet ihr die Hackpfanne sofort servieren.
Zutaten:
Öl
400 g Hackfleisch
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Paprikapulver, rosenscharf
1 kleine Dose geschälte Tomaten
1 kleine Dose gestückelte Tomaten
Thymian
Bohnenkraut
400 g Brechbohnen (Dose)
150 g schwarze Oliven
200 g Feta
Zubereitung:
Das Hackfleisch in Öl scharf anbraten, die Zwiebel und den Knoblauch dazu geben und glasig dünsten. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
Die Tomaten dazu geben und mit beim Umrühren etwas zerkleinern, dann bei starker Hitze ein paar Minuten kochen lassen.
Die Kräuter, die Bohnen und die Oliven mit der Hackfleischmasse vermischen und etwas köcheln lassen.
Zum Schluss den Feta in kleine Stücke schneiden und dazu geben. Der Feta sollte nicht schmelzen, daher solltet ihr die Hackpfanne sofort servieren.
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Kartoffelbrot
Heute scheint mein Blog-Tag zu sein! Brot habe ich heute auch noch gebacken. Das ist so fluffig und lecker, dass ich fast die gesamte Wartezeit bzw. Gehzeit vergessen konnte. Das müsst ihr unbedingt ausprobieren!
Zutaten:
2 Kartoffeln
450 g Weizenmehl
1 Tütchen Trockenbackhefe
1 1/2 TL Salz
1 1/2 EL brauner Zucker
4 EL Haferflocken (ich habe Mehrkornflocken genommen)
2 EL Magermilchpulver
40 g Butter
225 ml lauwarmes Wasser
Öl
Zubereitung:
Zuerst die Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden und kochen bis sie gar sind, abgießen und abkühlen zur Seite stellen.
Das Mehl in eine Schüssel sieben (oder direkt das Profi-Backmehl aus der brandnooz Back Box nehmen ;-)) und mit Salz, Zucker, 3 Esslöffel Haferflocken und Magermilchpulver vermischen. Dann die Butter dazu geben und mit den Händen einarbeiten.
Anschließend die zerstampften Kartoffeln und das Wasser zugeben und zu einem weichen Teig verarbeiten. Eine Schüssel mit Öl einfetten und den zuvor auf der Arbeitsplatte gekneteten Teig hinein geben. Der Teig muss jetzt mindestens eine Stunde gehen, bis er sich ungefähr verdoppelt hat.
Danach nochmals auf der Arbeitsfläche mit etwas Mehl kneten und in die gefettete Kastenform geben. Nochmals mindestens eine halbe Stunde gehen lassen. Der Teig sollte sich wieder verdoppeln.
Den Teig mit Wasser bestreichen und den restlichen Esslöffel Haferflocken drüber streuen.
Jetzt kann das Brot für eine halbe Stunde bei 220 Grad im den vorgeheizten Ofen gebacken werden.
Die Kruste wäre bei mir nicht so dunkel geworden, wenn ich nicht unbedingt mein aktuelles Buch hätte zu Ende lesen müssen ;-) Bei Euch sollte sie also etwas heller sein.
Zutaten:
2 Kartoffeln
450 g Weizenmehl
1 Tütchen Trockenbackhefe
1 1/2 TL Salz
1 1/2 EL brauner Zucker
4 EL Haferflocken (ich habe Mehrkornflocken genommen)
2 EL Magermilchpulver
40 g Butter
225 ml lauwarmes Wasser
Öl
Zubereitung:
Zuerst die Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden und kochen bis sie gar sind, abgießen und abkühlen zur Seite stellen.
Das Mehl in eine Schüssel sieben (oder direkt das Profi-Backmehl aus der brandnooz Back Box nehmen ;-)) und mit Salz, Zucker, 3 Esslöffel Haferflocken und Magermilchpulver vermischen. Dann die Butter dazu geben und mit den Händen einarbeiten.
Anschließend die zerstampften Kartoffeln und das Wasser zugeben und zu einem weichen Teig verarbeiten. Eine Schüssel mit Öl einfetten und den zuvor auf der Arbeitsplatte gekneteten Teig hinein geben. Der Teig muss jetzt mindestens eine Stunde gehen, bis er sich ungefähr verdoppelt hat.
Danach nochmals auf der Arbeitsfläche mit etwas Mehl kneten und in die gefettete Kastenform geben. Nochmals mindestens eine halbe Stunde gehen lassen. Der Teig sollte sich wieder verdoppeln.
Den Teig mit Wasser bestreichen und den restlichen Esslöffel Haferflocken drüber streuen.
Jetzt kann das Brot für eine halbe Stunde bei 220 Grad im den vorgeheizten Ofen gebacken werden.
Die Kruste wäre bei mir nicht so dunkel geworden, wenn ich nicht unbedingt mein aktuelles Buch hätte zu Ende lesen müssen ;-) Bei Euch sollte sie also etwas heller sein.
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