Habt ihr schon mal eine Panade aus Cornflakes gemacht? Nein? Dann solltet ihr das ganz schnell ausprobieren.
Der Vorteil an diesem Gericht ist, dass es im Ofen gegart wird und nicht mit viel Öl in einer Pfanne.
Die Zubereitung geht ganz schnell und es schmeckt einfach köstlich.
Zutaten:
250 g Hähnchenfilet
50 g Cornflakes
500 g Kartoffeln
50 g Rucola
1 Zwiebel
2 große Tomaten
geriebener Käse
Mehl
1 Ei
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Butter
Gemüsebrühe
Zucker
Essig
Zubereitung:
Zuerst heizt ihr den Ofen auf 200 Grad vor. Dann schneidet ihr die Kartoffeln in ca. 2 cm große Stücke und gart sie in Salzwasser bissfest. Sie müssen etwas ausdampfen, bevor ihr sie weiter verarbeitet.
Jetzt schmelzt ihr 1 EL Butter in einem Topf und lasst sie ein wenig abkühlen.
Ihr könnt euch überlegen, ob ihr das Hähnchen etwas platt klopft oder nicht. Wir haben es so genommen wie es war. Dann hackt ihr die Zwiebel, schneidet die Tomaten in Würfel und wascht den Rucola.
Dann verquirlt ihr das Ei mit Salz und Pfeffer, zerdrückt die Cornflakes und vermischt sie mit der geschmolzenen Butter. Für die Panade braucht ihr drei tiefe Teller: einen mit Mehl, einen mit dem Ei und einen mit den Cornflakes. Da zieht ihr der Reihenfolge nach das Hähnchenfilet von beiden Seiten durch. Die Cornflakes müsst ihr gut andrücken, sonst halten sie nicht. Das panierte Hähnchen legt ihr dann in auf ein gefettetes Backblech in den Ofen und lasst es ca. 25 bis 30 Minuten garen.
Für den Auflauf erwärmt ihr ein wenig Butter und lasst die Zwiebel darin glasig werden. Dann bratet ihr die Tomate ein paar Minuten mit und schmeckt das Ganze mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker ab. Jetzt noch etwas Gemüsebrühe und geriebenen Käse dazu und schon ist der Auflauf fast fertig. Die Kartoffeln und die Tomatensoße gebt ihr jetzt in eine gefettete Auflaufform und bestreut den Auflauf mit dem Rest des geriebenen Käses. Wenn die Garzeit des Hähnchens fast vorbei ist, stellt ihr den Auflauf noch mal kurz in den Ofen, damit der Käse etwas zerläuft.
Für den Salat schmeckt ihr den Rucola mit Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer ab und lasst ihn so lange ziehen, bis das Hähnchen fertig ist.
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Sonntag, 3. Mai 2015
Samstag, 4. April 2015
Schnitzel Wiener Art (Hello Fresh)
Mit der Hello Fresh Box kann man nicht nur kochen, sondern auch noch dazu lernen. Dieses Schnitzel heißt Schnitzel Wiener Art, weil es nicht aus Kalbfleisch ist, sondern aus Schweinefleisch. Ein Gerichtsurteil hat entschieden, dass dem so ist. Ich kann damit leben, denn eigentlich bin ich gar nicht so ein Schnitzel-Fan. Der Gatte hat es gebraten und der kann nun mal gut mit Fleisch ;-)
Falls ihr Topinambur noch nicht kennt: Die Pflanze gehört zur selben Gattung wie die Sonnenblumen, aber nur die Knolle wird zum Kochen benutzt. Sie sieht etwas seltsam aus, ein wenig wie Ingwer, nur dunkler. Bis zu diesem Rezept hatte ich es noch nicht geschafft sie zu probieren. Zusammen mit Kartoffeln als Püree schmecken sie total lecker. Topinambur ist von der Konsistenz her wie Kartoffeln, schmecken aber etwas süsser. Probiert es einfach mal aus.
In der 12 Kalenderwoche gab es in der 3-er Box folgende Gerichte:
Mein Lieblingsgericht der Woche war das Schnitzel Wiener Art :-)
Zutaten:
2 Schweineschnitzel
4 Topinambur
400 g Kartoffeln
Knoblauch (nach Belieben)
Petersilie
1 Salatherz
1 Zitrone
100 g Paniermehl
100 ml Milch
Muskatnuss
50 g Preiselbeeren
Salz
Pfeffer
Olivenöl
1 Ei
Mehl
Butter
Zubereitung:
Als erstes schneidet ihr Topinambur und Kartoffeln in Würfel, bedeckt sie mit Salzwasser und lasst das ganze einmal aufkochen. Dann stellt ihr die Temperatur etwas herunter und lasst das Gemüse weich kochen. Topinambur braucht genauso lange wie Kartoffeln, also ca. 20 Minuten.
Dann bereitet ihr das Salatherz zu, indem ihr den Strunk abschneidet und die Blätter in mundgerechte Stücke reisst. Das Dressing aus 1 EL Zitronensaft (aus einer Hälfte der Zitrone - vorher die Schale abreiben, sie wird noch gebraucht, die andere Hälfte wird in Scheiben geschnitten), 1 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengt ihr dann mit dem Salat und lasst es bis zum Verzehr durchziehen.
Jetzt ist das Schnitzel dran: Zuerst klopft ihr das Schnitzel flach. Wir haben dafür eine Pfanne benutzt. Dann mischt ihr das Paniermehl und den Zitronenabrieb. Für die Panade braucht ihr jetzt drei tiefe Teller: Einen mit einem Ei, einen mit dem Paniermehl und einen mit dem Mehl. Zuerst wendet ihr das Schnitzel im Mehl, zieht es durch das Ei und dann wird es mit dem Paniermehl paniert. Anschließend könnt ihr das Schnitzel in etwas Öl ca. 2 bis 3 Minuten anbraten.
Die Soße wird in der gleichen Pfanne hergestellt wie das Schnitzel. Dafür gebt ihr etwas Butter in die Pfanne, bratet den fein gehackten Knoblauch darin an, gebt die Petersilie dazu und schmeckt das Ganze mit Salz und Pfeffer ab.
Sobald die Kartoffeln und das Topinambur weich ist, gebt ihr die Milch und Muskatnuss dazu und stampft so lange, bis eine cremige Masse entstanden ist. Dann würzt ihr noch mal mit Salz und Pfeffer ab.
Nach ca. 40 Minuten habt ihr das leckere Gericht gezaubert :-)
Falls ihr Topinambur noch nicht kennt: Die Pflanze gehört zur selben Gattung wie die Sonnenblumen, aber nur die Knolle wird zum Kochen benutzt. Sie sieht etwas seltsam aus, ein wenig wie Ingwer, nur dunkler. Bis zu diesem Rezept hatte ich es noch nicht geschafft sie zu probieren. Zusammen mit Kartoffeln als Püree schmecken sie total lecker. Topinambur ist von der Konsistenz her wie Kartoffeln, schmecken aber etwas süsser. Probiert es einfach mal aus.
In der 12 Kalenderwoche gab es in der 3-er Box folgende Gerichte:
- Leichtes Puten-Curry mit grüner Paprika in herzhafter Tomatensoße, verfeinert mit Frühlingszwiebeln und Mandelblättchen
- Zauberhafte Pilz-Fiorelli, dazu gelbe Paprika und Zucchini in Parmesan-Zitronensoße
- Schnitzel Wiener Art mit cremigem Topinamburpüree und Salat
Mein Lieblingsgericht der Woche war das Schnitzel Wiener Art :-)
Zutaten:
2 Schweineschnitzel
4 Topinambur
400 g Kartoffeln
Knoblauch (nach Belieben)
Petersilie
1 Salatherz
1 Zitrone
100 g Paniermehl
100 ml Milch
Muskatnuss
50 g Preiselbeeren
Salz
Pfeffer
Olivenöl
1 Ei
Mehl
Butter
Zubereitung:
Als erstes schneidet ihr Topinambur und Kartoffeln in Würfel, bedeckt sie mit Salzwasser und lasst das ganze einmal aufkochen. Dann stellt ihr die Temperatur etwas herunter und lasst das Gemüse weich kochen. Topinambur braucht genauso lange wie Kartoffeln, also ca. 20 Minuten.
Dann bereitet ihr das Salatherz zu, indem ihr den Strunk abschneidet und die Blätter in mundgerechte Stücke reisst. Das Dressing aus 1 EL Zitronensaft (aus einer Hälfte der Zitrone - vorher die Schale abreiben, sie wird noch gebraucht, die andere Hälfte wird in Scheiben geschnitten), 1 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengt ihr dann mit dem Salat und lasst es bis zum Verzehr durchziehen.
Jetzt ist das Schnitzel dran: Zuerst klopft ihr das Schnitzel flach. Wir haben dafür eine Pfanne benutzt. Dann mischt ihr das Paniermehl und den Zitronenabrieb. Für die Panade braucht ihr jetzt drei tiefe Teller: Einen mit einem Ei, einen mit dem Paniermehl und einen mit dem Mehl. Zuerst wendet ihr das Schnitzel im Mehl, zieht es durch das Ei und dann wird es mit dem Paniermehl paniert. Anschließend könnt ihr das Schnitzel in etwas Öl ca. 2 bis 3 Minuten anbraten.
Die Soße wird in der gleichen Pfanne hergestellt wie das Schnitzel. Dafür gebt ihr etwas Butter in die Pfanne, bratet den fein gehackten Knoblauch darin an, gebt die Petersilie dazu und schmeckt das Ganze mit Salz und Pfeffer ab.
Sobald die Kartoffeln und das Topinambur weich ist, gebt ihr die Milch und Muskatnuss dazu und stampft so lange, bis eine cremige Masse entstanden ist. Dann würzt ihr noch mal mit Salz und Pfeffer ab.
Nach ca. 40 Minuten habt ihr das leckere Gericht gezaubert :-)
Mittwoch, 14. Mai 2014
Jambalaya
Heute möchte ich euch eins unserer allerliebsten Lieblingsrezepte vorstellen. Leider kann ich euch nicht mehr sagen, wie wir darauf gekommen sind, Jambalaya zu kochen. Aber es war die beste Idee, die wir jemals hatten. Ihr müsst das unbedingt ausprobieren.
Anfangs haben wir das Huhn weg gelassen, bis wir irgendwann drauf kamen, dass das Originalrezept mit Huhn, Speck und Shrimps ist.
Ich wünsche euch ganz viel Vergnügen mit dem Rezept - auf dass es auch eins eurer Lieblingsessen wird :-)
Zutaten:
Öl
1 Hähnchenbrust
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
100 g Speck
1 Zwiebel
250 g Shrimps
1 Knoblauchzehe
2 rote Paprikaschoten
150 g Reis
200 g Tomaten, gestückelt - aus der Dose
200 ml Hühnerbrühe
1 Prise Zucker
1 Bund Petersilie
1 Bund Thymian
Zubereitung:
Zuerst etwas von dem in Würfel geschnittenen Speck, etwas Knoblauch und die Shrimps in Öl anbraten, aus dem Topf nehmen und beiseite stellen. Wir braten die Shrimps immer komplett durch, weil sie am Ende im fast fertigen Jambalaya nur noch aufgewärmt werden.
Das Huhn in Stücke schneiden, mit Pfeffer, Salz und Paprika würzen und mit dem restlichen Speck, den Zwiebeln und dem Knoblauch anbraten. Dann die gewürfelte Paprika dazu geben und etwas andünsten.
Den Reis (ungekocht!), Tomaten mit Flüssigkeit und Brühe dazu geben, würzen und so lange garen, bis der Reis weich ist.
Anschließend die Shrimps unterheben, Petersilie und Thymian unterheben und noch mal mit Salz und Pfeffer und eventuell Paprikapulver nachwürzen.
Anfangs haben wir das Huhn weg gelassen, bis wir irgendwann drauf kamen, dass das Originalrezept mit Huhn, Speck und Shrimps ist.
Ich wünsche euch ganz viel Vergnügen mit dem Rezept - auf dass es auch eins eurer Lieblingsessen wird :-)
Zutaten:
Öl
1 Hähnchenbrust
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
100 g Speck
1 Zwiebel
250 g Shrimps
1 Knoblauchzehe
2 rote Paprikaschoten
150 g Reis
200 g Tomaten, gestückelt - aus der Dose
200 ml Hühnerbrühe
1 Prise Zucker
1 Bund Petersilie
1 Bund Thymian
Zubereitung:
Zuerst etwas von dem in Würfel geschnittenen Speck, etwas Knoblauch und die Shrimps in Öl anbraten, aus dem Topf nehmen und beiseite stellen. Wir braten die Shrimps immer komplett durch, weil sie am Ende im fast fertigen Jambalaya nur noch aufgewärmt werden.
Das Huhn in Stücke schneiden, mit Pfeffer, Salz und Paprika würzen und mit dem restlichen Speck, den Zwiebeln und dem Knoblauch anbraten. Dann die gewürfelte Paprika dazu geben und etwas andünsten.
Den Reis (ungekocht!), Tomaten mit Flüssigkeit und Brühe dazu geben, würzen und so lange garen, bis der Reis weich ist.
Anschließend die Shrimps unterheben, Petersilie und Thymian unterheben und noch mal mit Salz und Pfeffer und eventuell Paprikapulver nachwürzen.
Mittwoch, 26. März 2014
Griechisches Schnitzel
Seit langem essen der Gatte und ich jetzt schon abends Low Carb bzw. Schlank im Schlaf. Da wir das in letzter Zeit aber etwas vernachlässigt haben, habe ich beschlossen jetzt wieder richtig los zu legen. Das griechische Schnitzel ist ein Rezept aus einem Low Carb Buch.
Das Original wird mit Pute gemacht, ich mag aber lieber Huhn, daher habe ich es ausgetauscht. Ich muss euch aber warnen: Esst eine Sauce oder Tzatziki dazu, sonst ist es zu trocken. Der Gatte hat sich eine Sauce aus Ketchup und cremigen Balsamico dazu gezaubert. Das schmeckte auch gut dazu.
Zutaten:
4 Tomaten
60 g Oliven (ohne Stein)
4 Peperoni aus dem Glas
150 g Feta
Thymian
Rosmarin
Hähnchenbrust
Öl
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Zuerst den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Dann die Tomaten, Oliven und Peperoni in Scheiben schneiden und den Feta zerbröseln.
Die Hähnchenbrust in mehrere kleine Stücke schneiden und goldbraun anbraten, aus der Pfanne nehmen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Anschließend die Zutaten in der folgenden Reihenfolge schichten: Hähnchenschnitzel, Tomatenscheiben, Olivenscheiben, Peperonischeiben, Kräuter und Käse. Das Ganze für 10 bis 15 Minuten überbacken.
Sonntag, 16. März 2014
Pizza mit Käserand, Paprika und Schinken
Wir hatten beide heute Lust auf Pizza. Normalerweise bestellen wir immer, aber das wollte ich ausnahmsweise mal nicht. Also haben wir selbst etwas kreiert.
Der Boden ist relativ dick, wer ihn also dünner mag, sollte die Hälfte oder ein Drittel des Teiges verarbeiten.
Und wenn ihr den Boden dünner macht, solltet ihr auch weniger Sauce nehmen, denn sie ist relativ flüssig.
Zutaten:
für den Teig:
250 ml lauwarmes Wasser
20 g frische Hefe
500 g Weizenmehl
2 EL Olivenöl
1 TL Salz
für die Sauce:
1 Dose Pizzatomaten
Tomatenmark
Salz
Pfeffer
italienische Kräuter (TK)
Knoblauch
für den Belag:
Käse in Scheiben
1 Zwiebel
Kochschinken
2 Paprika
Mozzarella
Zubereitung:
Für den Teig erst die Hefe im Wasser auflösen, dann das Mehl (am besten durch ein Sieb), das Olivenöl und Salz zufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig ca. 30 Minuten gehen lassen.
Den Teig etwas größer ausrollen als die Größe des Backblechs ist. Das Blech mit Öl einfetten und den Teig drauf geben. Den Käse in schmale Streifen schneiden und auf den Rand legen, dann den Teig umklappen.
Alle Zutaten für die Sauce verrühren und auf den Teig geben. Mit in Ringen geschnittener Zwiebel, in Streifen geschnittener Paprika und Kochschinken belegen und zum Schluss den Mozzarella (auch in Scheiben) drauf legen.
Die Pizza kann jetzt ca. 20 bis 25 Minuten in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen.
Sonntag, 9. März 2014
Hackpfanne mit Kichererbsen und Feta
Ich hätte ja niemals Hackfleisch und Kichererbsen kombiniert, muss aber sagen, es schmeckt total lecker. Ein ideales Schlank im Schlaf Rezept!
Zutaten:
600 g Rinderhack
Öl
Salz
Pfeffer
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Paprika
Tomatenmark
1/4 l Gemüsebrühe
1 Dose Kichererbsen
Petersilie
200 g Feta
Zubereitung:
Das Hack in einer Pfanne in etwas Öl krümelig braten und mit Salz und Pfeffer würzen. Kleingeschnittene Zwiebel, klein geschnittenen Knoblauch und in Streifen geschnittene Paprika dazu geben und andünsten. Dann das Tomatenmark dazu geben und anschwitzen.
Die Hack-Mischung mit der Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen lassen und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Die Kichererbsen abgießen und unter die Hack-Mischung rühren, 3 Minuten erhitzen. Nochmals mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Den Feta über den bereits angerichteten Teller bröseln und die gehackte Petersilie darüber streuen.
Zutaten:
600 g Rinderhack
Öl
Salz
Pfeffer
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Paprika
Tomatenmark
1/4 l Gemüsebrühe
1 Dose Kichererbsen
Petersilie
200 g Feta
Zubereitung:
Das Hack in einer Pfanne in etwas Öl krümelig braten und mit Salz und Pfeffer würzen. Kleingeschnittene Zwiebel, klein geschnittenen Knoblauch und in Streifen geschnittene Paprika dazu geben und andünsten. Dann das Tomatenmark dazu geben und anschwitzen.
Die Hack-Mischung mit der Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen lassen und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Die Kichererbsen abgießen und unter die Hack-Mischung rühren, 3 Minuten erhitzen. Nochmals mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Den Feta über den bereits angerichteten Teller bröseln und die gehackte Petersilie darüber streuen.
Sonntag, 12. Januar 2014
Zuccini-Hack-Auflauf
Im Hause Edel wird jetzt wieder Schlank im Schlaf gegessen, also habe ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Rezept für abends gemacht. Und eins gefunden :-)
Die Katzen hat es gefreut, sie bekommen nämlich immer etwas vom rohen Rinderhack ab :-)
Zutaten:
750 g Zucchini
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen (oder auch mehr :-))
Olivenöl
400 g Rinderhack
200 g Speck
Salz
Pfeffer
200 g Frischkäse natur
150 g geriebener Käse
Zubereitung:
Zucchini, Zwiebel und Knoblauch würfeln. Zuerst das Hack und den gewürfelten Speck in Öl etwas anbraten, dann die Zwiebel und den Knoblauch dazu geben und ein wenig mit braten und mit Salz und Pfeffer würzen.
Anschließend Zucchini und Frischkäse unterheben und ein paar Minuten garen. Alles in eine Auflaufform füllen, mit Käse bestreuen und im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten überbacken.
Die Katzen hat es gefreut, sie bekommen nämlich immer etwas vom rohen Rinderhack ab :-)
Zutaten:
750 g Zucchini
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen (oder auch mehr :-))
Olivenöl
400 g Rinderhack
200 g Speck
Salz
Pfeffer
200 g Frischkäse natur
150 g geriebener Käse
Zubereitung:
Zucchini, Zwiebel und Knoblauch würfeln. Zuerst das Hack und den gewürfelten Speck in Öl etwas anbraten, dann die Zwiebel und den Knoblauch dazu geben und ein wenig mit braten und mit Salz und Pfeffer würzen.
Anschließend Zucchini und Frischkäse unterheben und ein paar Minuten garen. Alles in eine Auflaufform füllen, mit Käse bestreuen und im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten überbacken.
Sonntag, 5. Januar 2014
Schwein süßsauer
Bisher habe ich immer süßsaure Soße aus der Flasche gegessen, heute aber fiel mir dieses tolle Rezept ins Auge. Ich schwöre euch, wenn ihr es einmal nachgekocht habt, werdet ihr nie mehr im Restaurant essen oder Soße aus der Flasche benutzen. Ich hätte niemals gedacht, dass da sowas Köstliches bei raus kommt.
Ihr solltet aber beachten, dass die Marinade für das Fleisch eine Stunde ziehen muss, ich habe das leider zu spät gesehen. Geschmeckt hat es trotzdem.
Zutaten:
500 g Schweinefleisch (am besten Filet)
2-3 EL Sojasoße
Zucker
Salz
Pfeffer
3 EL Mehl
1 EL Speisestärke
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Möhren
je 1 rote, gelbe, grüne Paprika
Öl
3 EL Tomatenmark
1 kleine Dose Ananas
300 ml Gemüsebrühe
4 EL Apfelessig
1 TL Sambal Oelek
Zubereitung:
Das Fleisch würfeln und in der Marinade aus Sojasoße, 1/2 TL Zucker, 1/2 TL Salz und Pfeffer ca eine Stunde einlegen.
Danach 2 EL Mehl und Speisestärke mischen und das Fleisch darin wenden.
Anschließend in einer Pfanne mit etwas Öl rundherum anbraten und herausnehmen. Das Gemüse klein schneiden und die Zwiebel, den Knoblauch und die Möhren in der Pfanne kurz braten, dann die Paprika dazu geben und ebenfalls braten.
Das Tomatenmark, die in Stücke geschnittene Ananas, die Gemüsebrühe, den Essig, das Sambal Oelek und 2 EL Zucker nach und nach zum Gemüse geben und kurz kochen. 1 EL Mehl in etwas kaltem Wasser auflösen und zum Gemüse geben, dann aufkochen lassen.
Das Fleisch wieder dazu geben und wieder warm werden lassen. Eventuell nochmals nachwürzen.
Samstag, 4. Januar 2014
Köttbullar mit Champignon-Rahmsoße
Gestern haben der Gatte und ich zusammen gekocht und zwar schwedisch. Nein, kein Fertigfutter von IKEA, sondern echte selbst gemachte Köttbullar :-) Da ich sie noch nie gegessen habe, kann ich nicht beurteilen, ob sie genauso geschmeckt haben, wie die echten Köttbullar. Ich fand sie aber lecker.
Ihr solltet daran denken, die Preiselbeeren dazu zu essen, die ihr in sämtlichen Geschäften gesucht habt - wir haben es nämlich nicht getan. Jetzt muss ich mir ein neues Rezept für die Preiselbeeren suchen :-) Vielleicht hat ja jemand von euch eine Idee?
Zutaten:
Öl oder Butter zum Anbraten
1 Zwiebel
500 g frische Champignons
500 g Gehacktes vom Rind
1 Ei
3 EL Paniermehl
TK Petersilie (ca. 1/4 bis 1/2 Paket)
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
1 EL Mehl
200 ml Milch
200 g Schlagsahne
1 kleines Glas Preiselbeerkompott
Zubereitung:
Die gewürfelten Zwiebeln in etwas Butter oder Öl glasig dünsten, aus der Pfanne nehmen und erst einmal weg stellen.
Dann die in Scheiben geschnittenen Champignons im gleichen Fett (evtl. noch etwas dazu geben) rundherum goldbraun anbraten und ebenfalls aus der Pfanne nehmen und weg stellen.
Das Hack mit den Zwiebeln, dem Ei, dem Paniermehl und der Petersilie vermischen und anschließend kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Dann kleine Kugeln formen und in der gleichen Pfanne rundherum anbraten, danach aus der Pfanne nehmen und weg stellen.
Das Mehl in die Pfanne streuen (vorher nicht säubern) und glatt verrühren. Die Milch und die Sahne dazu geben und so lange rühren, bis sich der Bratensatz gelöst hat. Dabei etwas aufkochen lassen. Die Soße mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und die Köttbullar und die Champignons noch einmal ein wenig darin durchziehen lassen.
Wir haben dazu Feldsalat mit Kirschtomaten und Paprika und einem Dressing aus Balsamicoessig, Öl und Kräutern gegessen.
Unsere Köttbullar sind übrigens viel zu groß gewesen. Es war schwierig, sie umzudrehen und dann auch noch rund anzubraten. Also solltet ihr sie etwas kleiner formen, so ca. 3 cm Durchschnitt.
Ihr solltet daran denken, die Preiselbeeren dazu zu essen, die ihr in sämtlichen Geschäften gesucht habt - wir haben es nämlich nicht getan. Jetzt muss ich mir ein neues Rezept für die Preiselbeeren suchen :-) Vielleicht hat ja jemand von euch eine Idee?
Zutaten:
Öl oder Butter zum Anbraten
1 Zwiebel
500 g frische Champignons
500 g Gehacktes vom Rind
1 Ei
3 EL Paniermehl
TK Petersilie (ca. 1/4 bis 1/2 Paket)
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
1 EL Mehl
200 ml Milch
200 g Schlagsahne
1 kleines Glas Preiselbeerkompott
Zubereitung:
Die gewürfelten Zwiebeln in etwas Butter oder Öl glasig dünsten, aus der Pfanne nehmen und erst einmal weg stellen.
Dann die in Scheiben geschnittenen Champignons im gleichen Fett (evtl. noch etwas dazu geben) rundherum goldbraun anbraten und ebenfalls aus der Pfanne nehmen und weg stellen.
Das Hack mit den Zwiebeln, dem Ei, dem Paniermehl und der Petersilie vermischen und anschließend kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Dann kleine Kugeln formen und in der gleichen Pfanne rundherum anbraten, danach aus der Pfanne nehmen und weg stellen.
Das Mehl in die Pfanne streuen (vorher nicht säubern) und glatt verrühren. Die Milch und die Sahne dazu geben und so lange rühren, bis sich der Bratensatz gelöst hat. Dabei etwas aufkochen lassen. Die Soße mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und die Köttbullar und die Champignons noch einmal ein wenig darin durchziehen lassen.
Wir haben dazu Feldsalat mit Kirschtomaten und Paprika und einem Dressing aus Balsamicoessig, Öl und Kräutern gegessen.
Unsere Köttbullar sind übrigens viel zu groß gewesen. Es war schwierig, sie umzudrehen und dann auch noch rund anzubraten. Also solltet ihr sie etwas kleiner formen, so ca. 3 cm Durchschnitt.
Sonntag, 15. Dezember 2013
Ente mit einer Soße aus Äpfeln, Trockenpflaumen und Speck
Wie jedes Jahr haben wir bei einem Bekannten eine selbst gezüchtete Ente bestellt, die wir - wie jedes Jahr - gleich zubereiten. Einmal ausprobiert und für immer dabei geblieben ;-) Jedes Jahr laden wir andere Freunde oder Verwandte ein und dann wird gegessen bis wir platzen. Da ich tote Tiere nicht gerne fülle und der Gatte Experte auf dem Gebiet "Kochen mit Fleisch" ist, hat er heute gekocht.
Zutaten:
300 ml Rotwein
1 Dose (mindestens 250 g) Trockenpflaumen
1 Zwiebel
1 Ente
Salz
Pfeffer
Butter (um die Ente einzureiben)
2 säuerliche Äpfel
100 g durchwachsener Speck
125 ml Sahne
Zubereitung:
Die Trockenpflaumen ca. 1 Stunde im Rotwein einweichen, dann die Äpfel und den Speck würfeln und zusammen mit der klein gewürfelten Zwiebeln zu den Trockenpflaumen geben.
Den Hals der Ente auskochen und den Sud daraus auffangen. Die Ente mit der Butter rundherum einreiben, etwas Salz darüber geben und mit der Hälfte des Obstgemischs füllen, anschließend zunähen und ein einen Bräter legen. Den Rest des Obstes um die Ente herum legen und mit etwas von dem Rotwein auffüllen, anschließend bei 200 Grad für jedes Kilo eine Stunde im Ofen braten - zunächst mit Deckel, die letzte Stunde ohne Deckel.
In regelmäßigen Abständen mit dem Sud aus dem Entenhals begießen. Wenn die Ente schön braun und gar ist, wird die Soße aus dem Obst hergestellt.
Dafür das Obst pürieren, die Sahne dazu geben und mit Weinbrand oder Sherry abschmecken.
Dazu essen wir immer Rotkohl (natürlich mit zusätzlichen Apfelstücken) und Klöße. Die Obstmischung aus der Ente wird einfach so dazu gegessen.
Zutaten:
300 ml Rotwein
1 Dose (mindestens 250 g) Trockenpflaumen
1 Zwiebel
1 Ente
Salz
Pfeffer
Butter (um die Ente einzureiben)
2 säuerliche Äpfel
100 g durchwachsener Speck
125 ml Sahne
Zubereitung:
Die Trockenpflaumen ca. 1 Stunde im Rotwein einweichen, dann die Äpfel und den Speck würfeln und zusammen mit der klein gewürfelten Zwiebeln zu den Trockenpflaumen geben.
Den Hals der Ente auskochen und den Sud daraus auffangen. Die Ente mit der Butter rundherum einreiben, etwas Salz darüber geben und mit der Hälfte des Obstgemischs füllen, anschließend zunähen und ein einen Bräter legen. Den Rest des Obstes um die Ente herum legen und mit etwas von dem Rotwein auffüllen, anschließend bei 200 Grad für jedes Kilo eine Stunde im Ofen braten - zunächst mit Deckel, die letzte Stunde ohne Deckel.
In regelmäßigen Abständen mit dem Sud aus dem Entenhals begießen. Wenn die Ente schön braun und gar ist, wird die Soße aus dem Obst hergestellt.
Dafür das Obst pürieren, die Sahne dazu geben und mit Weinbrand oder Sherry abschmecken.
Dazu essen wir immer Rotkohl (natürlich mit zusätzlichen Apfelstücken) und Klöße. Die Obstmischung aus der Ente wird einfach so dazu gegessen.
Sonntag, 17. November 2013
Griechische Hackpfanne
Das ist für heute wirklich der letzte Posteintrag. Aber dieses Rezept wollte ich dann doch noch mit euch teilen. Sehr würzig! Köstlich! Probiert es!
Zutaten:
Öl
400 g Hackfleisch
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Paprikapulver, rosenscharf
1 kleine Dose geschälte Tomaten
1 kleine Dose gestückelte Tomaten
Thymian
Bohnenkraut
400 g Brechbohnen (Dose)
150 g schwarze Oliven
200 g Feta
Zubereitung:
Das Hackfleisch in Öl scharf anbraten, die Zwiebel und den Knoblauch dazu geben und glasig dünsten. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
Die Tomaten dazu geben und mit beim Umrühren etwas zerkleinern, dann bei starker Hitze ein paar Minuten kochen lassen.
Die Kräuter, die Bohnen und die Oliven mit der Hackfleischmasse vermischen und etwas köcheln lassen.
Zum Schluss den Feta in kleine Stücke schneiden und dazu geben. Der Feta sollte nicht schmelzen, daher solltet ihr die Hackpfanne sofort servieren.
Zutaten:
Öl
400 g Hackfleisch
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Paprikapulver, rosenscharf
1 kleine Dose geschälte Tomaten
1 kleine Dose gestückelte Tomaten
Thymian
Bohnenkraut
400 g Brechbohnen (Dose)
150 g schwarze Oliven
200 g Feta
Zubereitung:
Das Hackfleisch in Öl scharf anbraten, die Zwiebel und den Knoblauch dazu geben und glasig dünsten. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
Die Tomaten dazu geben und mit beim Umrühren etwas zerkleinern, dann bei starker Hitze ein paar Minuten kochen lassen.
Die Kräuter, die Bohnen und die Oliven mit der Hackfleischmasse vermischen und etwas köcheln lassen.
Zum Schluss den Feta in kleine Stücke schneiden und dazu geben. Der Feta sollte nicht schmelzen, daher solltet ihr die Hackpfanne sofort servieren.
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Rindersteak mit Balsamicosoße und Kartoffelpüree
Ich habe gestern ein Rezept auf der Seite der lieben Sibel von Insane in the Kitchen entdeckt und musste es sofort ausprobieren. Der Gatte ist bei uns der Steakexperte und hat somit die Macht des Kochens an sich gerissen. Ihr müsst wirklich ganz dringend diese Soße probieren!!
Zutaten:
Kartoffeln (so viele, wie man für KaPü braucht - bei uns sind es sehr viele, denn ich bin bekennender KaPü Junkie)
etwas Milch
etwas Butter
Muskatnuss
Butterschmalz
Rindersteaks
etwas Mehl
1-2 Knoblauchzehen (oder so viel wie man mag ;-))
Rosmarin
250 ml Gemüsebrühe
250 ml Sahne
dunkler Balsamico
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Als erstes die Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden und in Salzwasser kochen bis sie weich sind.
In der Zwischenzeit die Steaks ein etwas Butterschmalz ganz kurz scharf anbraten und in den auf 75 Grad vorgeheizten Backofen stellen bis das ganze Gericht fertig ist.
Für die Soße etwas Mehl in die Pfanne, in der die Steaks gebraten wurden, streuen und mit einem Schneebesen anschwitzen. Dann die Knoblauchzehen und das Rosmarin dazu geben und kurz durchrühren. Mit Gemüsebrühe und Sahne ablöschen und aufkochen lassen, dabei immer wieder umrühren. Zum Schluss den Balsamico dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Dann die Kartoffeln stampfen und mit Butter und Milch verrühren und mit Muskatnuss würzen.
Die Steaks aus dem Ofen holen (sie sollten mindestens 20 Minuten im Ofen gewesen sein - also bei der Zubereitung des KaPüs und der Soße nicht so sehr beeilen) und mit Salz und Pfeffer würzen.
Wir haben dazu noch Zwiebelringe in Butter angebraten, weil wir keine Idee hatten, auf welches Gemüse wir Lust hatten.
Zutaten:
Kartoffeln (so viele, wie man für KaPü braucht - bei uns sind es sehr viele, denn ich bin bekennender KaPü Junkie)
etwas Milch
etwas Butter
Muskatnuss
Butterschmalz
Rindersteaks
etwas Mehl
1-2 Knoblauchzehen (oder so viel wie man mag ;-))
Rosmarin
250 ml Gemüsebrühe
250 ml Sahne
dunkler Balsamico
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Als erstes die Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden und in Salzwasser kochen bis sie weich sind.
In der Zwischenzeit die Steaks ein etwas Butterschmalz ganz kurz scharf anbraten und in den auf 75 Grad vorgeheizten Backofen stellen bis das ganze Gericht fertig ist.
Für die Soße etwas Mehl in die Pfanne, in der die Steaks gebraten wurden, streuen und mit einem Schneebesen anschwitzen. Dann die Knoblauchzehen und das Rosmarin dazu geben und kurz durchrühren. Mit Gemüsebrühe und Sahne ablöschen und aufkochen lassen, dabei immer wieder umrühren. Zum Schluss den Balsamico dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Dann die Kartoffeln stampfen und mit Butter und Milch verrühren und mit Muskatnuss würzen.
Die Steaks aus dem Ofen holen (sie sollten mindestens 20 Minuten im Ofen gewesen sein - also bei der Zubereitung des KaPüs und der Soße nicht so sehr beeilen) und mit Salz und Pfeffer würzen.
Wir haben dazu noch Zwiebelringe in Butter angebraten, weil wir keine Idee hatten, auf welches Gemüse wir Lust hatten.
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Samstag, 2. November 2013
Scharfer Hackfleischtopf
Heute war mal wieder Mädelskochabend. Seit Wochen hatte ich das Rezept schon auf dem Schirm und heute haben wir es endlich gemacht. Sooo lecker!
Zutaten:
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe (oder auch 2 oder 3 ;-))
Öl zum Anbraten
500 g Rinderhackfleisch
2 große Kartoffeln
1 große Stange Lauch
3 Möhren
2 Paprikaschoten (grün und rot)
0,25 Liter Rindfleischbrühe
0,125 l Rotwein
1 Dose gestückelte Tomaten
Tomatenmark
Paprikapulver
Salz
Pfeffer
Tabasco
Basilikum
Oregano
Zubereitung:
Die gewürfelten Zwiebeln und den klein geschnittenen Knoblauch in etwas Öl glasig werden lassen. Das Hackfleisch dazu geben und krümelig anbraten. In der Zeit Lauch in Ringe schneiden und Paprika, Möhren und Kartoffeln würfeln und ebenfalls dazu geben und kurz mitbraten.
Zutaten:
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe (oder auch 2 oder 3 ;-))
Öl zum Anbraten
500 g Rinderhackfleisch
2 große Kartoffeln
1 große Stange Lauch
3 Möhren
2 Paprikaschoten (grün und rot)
0,25 Liter Rindfleischbrühe
0,125 l Rotwein
1 Dose gestückelte Tomaten
Tomatenmark
Paprikapulver
Salz
Pfeffer
Tabasco
Basilikum
Oregano
Zubereitung:
Die gewürfelten Zwiebeln und den klein geschnittenen Knoblauch in etwas Öl glasig werden lassen. Das Hackfleisch dazu geben und krümelig anbraten. In der Zeit Lauch in Ringe schneiden und Paprika, Möhren und Kartoffeln würfeln und ebenfalls dazu geben und kurz mitbraten.
Mit Fleischbrühe, Rotwein und den gestückelten Tomaten ablöschen und ca. 30 Minuten köcheln lassen.
Zum Schluss etwas Tomatenmark dazu geben und nach Geschmack mit Paprikapulver, Basilikum, Oregano, Salz, Pfeffer und Tabasco abschmecken und noch mal etwas köcheln lassen, damit sich die Gewürze schön entfalten können.
Freitag, 18. Oktober 2013
Frikadellen in Currysoße
Für alle, die es noch nicht wissen: Ich liebe Curry!!
Da kam es natürlich total gelegen, dass ich ein Rezept mit Frikadellen und Curry entdeckt habe. Und hier ist es auch schon:
Zutaten:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
600 g Rinderhack
1 Ei
1 TL Senf
Salz
Pfeffer
1 TL Majoran (getrocknet)
Öl zum Anbraten
je 2 rote, 2 gelbe, 2 grüne Paprika
4 Lauchzwiebeln
40 g Butter
3 EL Mehl
250 ml Rinderbrühe
100 g Schlagsahne
2 TL Currypulver
1 Prise Zucker
1 EL Zitronensaft
Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch in kleine Würfel schneiden und mit Hack, dem Ei und dem Senf verkneten. Mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen und aus dem Teig Bällchen formen. Diese in etwas Fett anbraten.
Die Butter erhitzen und das Mehl darin anschwitzen. Mit der Rinderbrühe und der Sahne ablöschen, aufkochen und etwas köcheln lassen. Die klein geschnittene Paprika und die in Ringe geschnittenen Lauchzwiebeln dazugeben und mit Curry, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft würzen und etwas köcheln lassen.
Anschließend die Frikadellen zum Gemüse geben und etwas vermengen.
Da kam es natürlich total gelegen, dass ich ein Rezept mit Frikadellen und Curry entdeckt habe. Und hier ist es auch schon:
Zutaten:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
600 g Rinderhack
1 Ei
1 TL Senf
Salz
Pfeffer
1 TL Majoran (getrocknet)
Öl zum Anbraten
je 2 rote, 2 gelbe, 2 grüne Paprika
4 Lauchzwiebeln
40 g Butter
3 EL Mehl
250 ml Rinderbrühe
100 g Schlagsahne
2 TL Currypulver
1 Prise Zucker
1 EL Zitronensaft
Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch in kleine Würfel schneiden und mit Hack, dem Ei und dem Senf verkneten. Mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen und aus dem Teig Bällchen formen. Diese in etwas Fett anbraten.
Die Butter erhitzen und das Mehl darin anschwitzen. Mit der Rinderbrühe und der Sahne ablöschen, aufkochen und etwas köcheln lassen. Die klein geschnittene Paprika und die in Ringe geschnittenen Lauchzwiebeln dazugeben und mit Curry, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft würzen und etwas köcheln lassen.
Anschließend die Frikadellen zum Gemüse geben und etwas vermengen.
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Schnelle Lauchsuppe mit Schinkenwürfeln
Bei mir war heute Suppentag :-) Ich liebe Käse-Lauch-Suppe, wollte aber trotzdem mal was neues ausprobieren. Et voilá - die Lauchsuppe mit Schinkenwürfeln:
Zutaten:
250 g Schinkenwürfel
Öl zum anbraten
2 Stangen Lauch
750 ml Gemüsebrühe
200 g Kräuterschmelzkäse
200 g Kräuterschmelzkäse
Salz
Pfeffer
Muskat
Zubereitung:
Die Schinkenwürfel im Öl anbraten, dann den Lauch dazu geben und beides etwas weiter braten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und etwas köcheln lassen.
Den Schmelzkäse in der Suppe auflösen, nochmals aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Ich habe schon gewürfelten Schinken genommen, daher war die Suppe auch in 15 Minuten fertig.
Mir schnmeckt zwar die Suppe mit Hackfleisch besser, aber wenn es abends schon spät ist, sind die Schinkenwürfel eine gute Alternative.
Mittwoch, 11. September 2013
Tomaten-Hack-Quiche
Frisch aus dem Urlaub - in dem es übrigens schön warm war und nicht so kalt und regnerisch wie hier - gibt es von mir ein tolles neues Rezept. Ich habe es gestern entdeckt und musste es heute dringend kochen.
Zutaten:
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
500 g Hackfleisch
2 EL Kapern
150 g Mozzarella
Oregano
Basilikum
5 Eier
100 ml Milch
250 ml Sahne
4 EL Basilikumpesto
Salz
Pfeffer
500 g Kirschtomaten
Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln und im Öl bei kleiner Hitze andünsten. Hackfleisch dazu geben und krümelig braten, dann die Kapern dazu geben und das ganze abkühlen lassen.
Den Mozzarella reiben oder in ganz kleine Würfel schneiden. Die Eier verquirlen und mit Milch, Sahne, Mozzarella, Pesto, Basilikum und Oregano verrühren.
Eine Auflaufform einfetten und die Hackfleischmasse sowie die Eimasse vermengt hinein füllen und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann die Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach unten in die Form geben und etwas eindrücken.
Das ganze ca 30 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad goldbraun backen.
Dazu gab es noch einen Gurkensalat mit Dilldressing (aus etwas Öl, saurer Sahne, Salz und Dill).
Montag, 19. August 2013
Überbackene Schnitzel
Lust auf Schwein? Dann probiert doch mal die überbackenen Schnitzel!
Zutaten:
3 Schnitzel
Butterschmalz
2 Zwiebeln
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
400 g Champignons
6 Gewürzgurken
Tomatenmark
200 ml Sahne
Milch
Salz
Pfeffer
Tabasco
Currypulver
200 g geriebener Käse
Zubereitung:
Die Schnitzel mit Salz und Pfeffer würzen und kurz in Butterschmalz anbraten und in eine Auflaufform legen.
Die Zwiebeln, die Paprikaschoten und Champignons klein schneiden und in Butterschmalz anbraten. Tomatenmark dazu geben und mit Sahne und Milch ablöschen, aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer, Tabasco und Curry abschmecken.
Die Gewürzgurken klein geschnitten über die Schnitzel geben.
Dann das Gemüse darauf geben.
Und alles mit Käse bestreuen, dann 30 Minuten bei 180 Grad überbacken.
Sonntag, 11. August 2013
Hähnchen mit Barbecue-Kruste und Krautsalat
Kein Grillwetter? Kein Problem!
Dann gibt es eben Hähnchen mit Barbecue-Kruste und Krautsalat.
Entweder nimmt man ein Hähnchen, dann dauert die Garzeit länger (ca. 1 1/2 Stunden bei einem 1,5 Kilo-Hähnchen) oder wie wir Keulen und Brust (Garzeit ca. 1 Stunde).
Zutaten:
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Butter
50 g brauner Zucker und etwas für den Salat
100 ml Apfelessig und etwas für den Salat
100 ml Worcestersauce
150 g Tomatenketchup
Salz
Pfeffer
Hähnchen (oder Keule/Brust)
Öl
1 Spitzkohl
2-3 Möhren
200 g Schmand
6 EL Salatmayonnaise
Barbecue-Sauce
Krautsalat (ohne Gewürze :-))
Zubereitung:
Für die Kruste Zwiebeln und Knoblauchzehen sehr fein schneiden und in der Butter andünsten. Dann den Zucker dazu geben und etwas karamellisieren lassen. Mit Apfelessig, Worcestersauce und Tomatenketchup ablöschen und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen und das Hähnchen auf einem eingeölten Blech oder einer passenden Form anrichten und mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Hälfte der Barbecue-Sauce bestreichen. Nach der Hälfte der Backzeit (ganzes Hähnchen 1 1/2 Stunden oder Keule/Brust 1 Stunde) mit dem Rest der Barbecue-Sauce einstreichen.
Für den Krautsalat den Spitzkohl vierteln und in schmale Streifen schneiden. Die Möhren raspeln und alles zusammen mit 1 TL Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker vermischen. Alles ca. 10 Minuten ziehen lassen. In der Zeit Schmand, Mayonnaise und 3-4 Esslöffel Essig verrühren und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Alles miteinander vermischen und etwas ziehen lassen.
Dazu kann man auch prima Pommes oder Kartoffelecken essen.
Dann gibt es eben Hähnchen mit Barbecue-Kruste und Krautsalat.
Entweder nimmt man ein Hähnchen, dann dauert die Garzeit länger (ca. 1 1/2 Stunden bei einem 1,5 Kilo-Hähnchen) oder wie wir Keulen und Brust (Garzeit ca. 1 Stunde).
Zutaten:
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Butter
50 g brauner Zucker und etwas für den Salat
100 ml Apfelessig und etwas für den Salat
100 ml Worcestersauce
150 g Tomatenketchup
Salz
Pfeffer
Hähnchen (oder Keule/Brust)
Öl
1 Spitzkohl
2-3 Möhren
200 g Schmand
6 EL Salatmayonnaise
Barbecue-Sauce
Krautsalat (ohne Gewürze :-))
Zubereitung:
Für die Kruste Zwiebeln und Knoblauchzehen sehr fein schneiden und in der Butter andünsten. Dann den Zucker dazu geben und etwas karamellisieren lassen. Mit Apfelessig, Worcestersauce und Tomatenketchup ablöschen und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen und das Hähnchen auf einem eingeölten Blech oder einer passenden Form anrichten und mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Hälfte der Barbecue-Sauce bestreichen. Nach der Hälfte der Backzeit (ganzes Hähnchen 1 1/2 Stunden oder Keule/Brust 1 Stunde) mit dem Rest der Barbecue-Sauce einstreichen.
Für den Krautsalat den Spitzkohl vierteln und in schmale Streifen schneiden. Die Möhren raspeln und alles zusammen mit 1 TL Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker vermischen. Alles ca. 10 Minuten ziehen lassen. In der Zeit Schmand, Mayonnaise und 3-4 Esslöffel Essig verrühren und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Alles miteinander vermischen und etwas ziehen lassen.
Dazu kann man auch prima Pommes oder Kartoffelecken essen.
Mittwoch, 17. Juli 2013
Italienische Frikadellen mit getrockneten Tomaten und Mozzarella
Was erst einmal aussieht wie gewöhnliche Frikadellen, entpuppt sich nach dem ersten Bissen als ein total köstliches Mahl. Ich bin hin und weg von diesem Gericht und werde es in meine Liste der Lieblingsgerichte mit aufnehmen.
Zutaten:
Oregano (trocken oder frisch)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe (gern auch mehr)
ca 30 g getrocknete Tomaten
400 g gemischtes Hackfleisch
1 Ei
Semmelbrösel
1 TL Senf
1 TL Paprikapulver edelsüß
250 g Mozzarella
Olivenöl
Zubereitung:
Hack, gewürfelte Zwiebel, Knoblauch, gewürfelte Tomaten, Ei, Semmelbrösel, Oregano (frischen erst grob hacken) und Senf verkneten. Dann mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.
125 g Mozzarella in Würfel schneiden und die Hackmasse mit je einem Würfel Käse füllen. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Frikadellen ca 10 Minuten bei mittlerer Hitze darin anbraten - ab und zu wenden. Zum Schluss je eine Scheibe Mozzarella auf die Frikadelle legen und so lange in der Pfanne lassen bis der Käse geschmolzen ist.
Wir haben dazu einen Salat aus Tomaten, Gurke, Salatherzen, geraspelten Möhren und Zitronen-Joghurt-Dressing gegessen.
Zutaten:
Oregano (trocken oder frisch)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe (gern auch mehr)
ca 30 g getrocknete Tomaten
400 g gemischtes Hackfleisch
1 Ei
Semmelbrösel
1 TL Senf
1 TL Paprikapulver edelsüß
250 g Mozzarella
Olivenöl
Zubereitung:
Hack, gewürfelte Zwiebel, Knoblauch, gewürfelte Tomaten, Ei, Semmelbrösel, Oregano (frischen erst grob hacken) und Senf verkneten. Dann mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.
125 g Mozzarella in Würfel schneiden und die Hackmasse mit je einem Würfel Käse füllen. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Frikadellen ca 10 Minuten bei mittlerer Hitze darin anbraten - ab und zu wenden. Zum Schluss je eine Scheibe Mozzarella auf die Frikadelle legen und so lange in der Pfanne lassen bis der Käse geschmolzen ist.
Wir haben dazu einen Salat aus Tomaten, Gurke, Salatherzen, geraspelten Möhren und Zitronen-Joghurt-Dressing gegessen.
Mittwoch, 3. Juli 2013
Zucchini-Cevapcici
Ich habe heute ein sehr sehr köstliches Rezept für euch. Die Cevapcici sind total saftig. Das wird eins unserer neuen Lieblingsrezepte!
Zutaten:
1 Ei
220 g Rinderhack
2 Knoblauchzehen
Italienische Kräuter (TK)
2 EL Magerquark
Paprikapulver, rosenscharf
Salz
Pfeffer
130 g Zucchini
1 Zwiebel
Zubereitung:
Zucchini raspeln, Knoblauch sehr klein schneiden und dazu geben. Zwiebeln, Kräuter, Ei, Quark und Hackfleisch mit den Zucchiniraspeln verkneten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
Aus der Masse kleine Cevapcici formen und in der Pfanne in etwas Öl braten.
Dazu haben wir Zucchini und Tomaten angebraten und mit Gouda-Schmelzkäse, Pfeffer und Salz gewürzt.
Zutaten:
1 Ei
220 g Rinderhack
2 Knoblauchzehen
Italienische Kräuter (TK)
2 EL Magerquark
Paprikapulver, rosenscharf
Salz
Pfeffer
130 g Zucchini
1 Zwiebel
Zubereitung:
Zucchini raspeln, Knoblauch sehr klein schneiden und dazu geben. Zwiebeln, Kräuter, Ei, Quark und Hackfleisch mit den Zucchiniraspeln verkneten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
Aus der Masse kleine Cevapcici formen und in der Pfanne in etwas Öl braten.
Dazu haben wir Zucchini und Tomaten angebraten und mit Gouda-Schmelzkäse, Pfeffer und Salz gewürzt.
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