Heute möchte ich euch einen ganz tollen Apfelkuchen vorstellen. Ich habe ihn etwas anders gebacken als das Rezept wollte und so war er genau richtig. Er ist ganz saftig und - wie es sein soll - sehr apfelig. Wenn man die Äpfel erst mal gerieben hat, geht die Zubereitung ganz schnell. Das wird auf jeden Fall mein neues Lieblingsrezept!
Zutaten für den Teig:
150 g Mehl
1/2 TL Backpulver
65 g Butter
65 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Ei
Zutaten für den Belag:
800 g Apfel (z. B. Boskop)
100 g gestiftete Mandeln
2 EL Zucker
1/2 TL Zimt
Zubereitung:
Für den Teig mischt ihr das Mehl mit dem Backpulver und gebt dann die Butter (rechtzeitig vorher aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie bei der Verarbeitung weich ist), den Zucker, den Vanillinzucker und das Ei dazu. Daraus macht ihr einen glatten Teig. Ich habe den Teig mit der Hand geknetet, aber man kann natürlich auch die Knethaken des Mixers dafür benutzen. Dann stellt ihr den Teig in Frischhaltefolie eingewickelt für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.
In der Zeit könnt ihr schon mal die Äpfel fein reiben und anschließend mit den Mandeln vermischen.
Dann rollt ihr den Teig auf etwas Mehl aus und gebt ihn in eine Springform. Dabei zieht ihr einen ca. 2 cm hohen Rand hoch. Jetzt könnt ihr die Apfelmischung auf den Teig geben und den Kuchen bei 180 Grad ca. 30 Minuten in den vorgeheizten Backofen stellen.
Sobald der Kuchen aus dem Ofen genommen wird, streut ihr eine Mischung aus Zucker und Zimt darüber und lasst den Kuchen noch eine Weile abkühlen.
Montag, 6. April 2015
Sonntag, 5. April 2015
Osterzopf
Gestern war ich bei einer lieben Freundin zum Geburtstag eingeladen und habe dort diesen leckeren Osterzopf probiert. Und da ich ja immer alles zum Backen im Haus habe, konnte ich ihn heute spontan nachbacken.
Das Rezept ist total einfach, allerdings muss man die Gehzeit von fast einer Stunde bei der Planung fürs Osterkaffeetrinken beachten.
Zutaten:
300 g Milch
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
80 g Butter
20 g Öl
2 Eier
1/2 Würfel Hefe
400 g Mehl
1-2 EL Hagelzucker
Zubereitung:
Zuerst gebt ihr die Milch, den Zucker, den Vanillinzucker, die Butter, das Öl und ein Ei in einen Topf und erwärmt das Ganze (unter Rühren mit dem Schneebesen), bis es lauwarm ist. Dann gebt ihr die Hefe dazu und löst sie auf.
In einer Schüssel könnt ihr jetzt das Mehl und die erwärmte (flüssige!!) Masse mit den Händen vermischen, bis ein glatter Teig entsteht. Anfangs ist der Teig matschig, aber je länger man knetet, desto weniger klebt er.
Ich habe den Teig dann in drei etwa gleich große Teile aufgeteilt und nochmals auf der Arbeitsplatte auf etwas Mehl geknetet und anschließend zu einem langen Strang gerollt. Dann habe ich diese drei Teile zu einem Zopf geflochten. Man kann natürlich daraus auch eine Art Stuten machen und das ganze Gedöns mit dem Flechten weg lassen. Ich finde es aber als Zopf schöner.
Dann kommt der fertige Teig für 45 Minuten bei 50 Grad in den vorgeheizten Backofen, dort muss er nämlich dann gehen. Nach der Zeit holt ihr ihn wieder heraus und schlagt das zweite Ei auf und bepinselt den fast fertigen Hefezopf damit. Zum Schluss steut ihr noch den Hagelzucker darauf und dann backt ihr den Zopf bei 190 Grad ca. 20 bis 25 Minuten.
Das Rezept ist total einfach, allerdings muss man die Gehzeit von fast einer Stunde bei der Planung fürs Osterkaffeetrinken beachten.
Zutaten:
300 g Milch
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
80 g Butter
20 g Öl
2 Eier
1/2 Würfel Hefe
400 g Mehl
1-2 EL Hagelzucker
Zubereitung:
Zuerst gebt ihr die Milch, den Zucker, den Vanillinzucker, die Butter, das Öl und ein Ei in einen Topf und erwärmt das Ganze (unter Rühren mit dem Schneebesen), bis es lauwarm ist. Dann gebt ihr die Hefe dazu und löst sie auf.
In einer Schüssel könnt ihr jetzt das Mehl und die erwärmte (flüssige!!) Masse mit den Händen vermischen, bis ein glatter Teig entsteht. Anfangs ist der Teig matschig, aber je länger man knetet, desto weniger klebt er.
Ich habe den Teig dann in drei etwa gleich große Teile aufgeteilt und nochmals auf der Arbeitsplatte auf etwas Mehl geknetet und anschließend zu einem langen Strang gerollt. Dann habe ich diese drei Teile zu einem Zopf geflochten. Man kann natürlich daraus auch eine Art Stuten machen und das ganze Gedöns mit dem Flechten weg lassen. Ich finde es aber als Zopf schöner.
Dann kommt der fertige Teig für 45 Minuten bei 50 Grad in den vorgeheizten Backofen, dort muss er nämlich dann gehen. Nach der Zeit holt ihr ihn wieder heraus und schlagt das zweite Ei auf und bepinselt den fast fertigen Hefezopf damit. Zum Schluss steut ihr noch den Hagelzucker darauf und dann backt ihr den Zopf bei 190 Grad ca. 20 bis 25 Minuten.
Samstag, 4. April 2015
Bärlauchsuppe
Letzte Woche habe ich von einer lieben Kollegin Bärlauch aus dem Garten geschenkt bekommen. Was kann man bei schmuddeligem Wetter immer essen? Richtig! Suppe! Also habe ich leckere Bärlauchsuppe gekocht.
Die Zubereitung geht recht schnell, allerdings muss das Gemüse so 20 Minuten kochen. Aber in der Zeit kann man ja gut andere Dinge tun.,
Zutaten:
1 Zwiebel
Öl
1 Liter Gemüsebrühe
100 g frischer Bärlauch
5 große Kartoffeln
50 ml Sahne
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Zubereitung:
Zuerst schneidet ihr die Zwiebel in Würfel und bratet sie in etwas Öl an bis sie goldgelb geworden ist. Dann gebt ihr die Gemüsebrühe, die klein geschnittenen Kartoffeln und den Bärlauch (ich habe die Blätter halbiert) dazu und lasst alles ca. 20 Minuten köcheln.
Jetzt könnt ihr die Suppe pürieren, die Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Schnitzel Wiener Art (Hello Fresh)
Mit der Hello Fresh Box kann man nicht nur kochen, sondern auch noch dazu lernen. Dieses Schnitzel heißt Schnitzel Wiener Art, weil es nicht aus Kalbfleisch ist, sondern aus Schweinefleisch. Ein Gerichtsurteil hat entschieden, dass dem so ist. Ich kann damit leben, denn eigentlich bin ich gar nicht so ein Schnitzel-Fan. Der Gatte hat es gebraten und der kann nun mal gut mit Fleisch ;-)
Falls ihr Topinambur noch nicht kennt: Die Pflanze gehört zur selben Gattung wie die Sonnenblumen, aber nur die Knolle wird zum Kochen benutzt. Sie sieht etwas seltsam aus, ein wenig wie Ingwer, nur dunkler. Bis zu diesem Rezept hatte ich es noch nicht geschafft sie zu probieren. Zusammen mit Kartoffeln als Püree schmecken sie total lecker. Topinambur ist von der Konsistenz her wie Kartoffeln, schmecken aber etwas süsser. Probiert es einfach mal aus.
In der 12 Kalenderwoche gab es in der 3-er Box folgende Gerichte:
Mein Lieblingsgericht der Woche war das Schnitzel Wiener Art :-)
Zutaten:
2 Schweineschnitzel
4 Topinambur
400 g Kartoffeln
Knoblauch (nach Belieben)
Petersilie
1 Salatherz
1 Zitrone
100 g Paniermehl
100 ml Milch
Muskatnuss
50 g Preiselbeeren
Salz
Pfeffer
Olivenöl
1 Ei
Mehl
Butter
Zubereitung:
Als erstes schneidet ihr Topinambur und Kartoffeln in Würfel, bedeckt sie mit Salzwasser und lasst das ganze einmal aufkochen. Dann stellt ihr die Temperatur etwas herunter und lasst das Gemüse weich kochen. Topinambur braucht genauso lange wie Kartoffeln, also ca. 20 Minuten.
Dann bereitet ihr das Salatherz zu, indem ihr den Strunk abschneidet und die Blätter in mundgerechte Stücke reisst. Das Dressing aus 1 EL Zitronensaft (aus einer Hälfte der Zitrone - vorher die Schale abreiben, sie wird noch gebraucht, die andere Hälfte wird in Scheiben geschnitten), 1 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengt ihr dann mit dem Salat und lasst es bis zum Verzehr durchziehen.
Jetzt ist das Schnitzel dran: Zuerst klopft ihr das Schnitzel flach. Wir haben dafür eine Pfanne benutzt. Dann mischt ihr das Paniermehl und den Zitronenabrieb. Für die Panade braucht ihr jetzt drei tiefe Teller: Einen mit einem Ei, einen mit dem Paniermehl und einen mit dem Mehl. Zuerst wendet ihr das Schnitzel im Mehl, zieht es durch das Ei und dann wird es mit dem Paniermehl paniert. Anschließend könnt ihr das Schnitzel in etwas Öl ca. 2 bis 3 Minuten anbraten.
Die Soße wird in der gleichen Pfanne hergestellt wie das Schnitzel. Dafür gebt ihr etwas Butter in die Pfanne, bratet den fein gehackten Knoblauch darin an, gebt die Petersilie dazu und schmeckt das Ganze mit Salz und Pfeffer ab.
Sobald die Kartoffeln und das Topinambur weich ist, gebt ihr die Milch und Muskatnuss dazu und stampft so lange, bis eine cremige Masse entstanden ist. Dann würzt ihr noch mal mit Salz und Pfeffer ab.
Nach ca. 40 Minuten habt ihr das leckere Gericht gezaubert :-)
Falls ihr Topinambur noch nicht kennt: Die Pflanze gehört zur selben Gattung wie die Sonnenblumen, aber nur die Knolle wird zum Kochen benutzt. Sie sieht etwas seltsam aus, ein wenig wie Ingwer, nur dunkler. Bis zu diesem Rezept hatte ich es noch nicht geschafft sie zu probieren. Zusammen mit Kartoffeln als Püree schmecken sie total lecker. Topinambur ist von der Konsistenz her wie Kartoffeln, schmecken aber etwas süsser. Probiert es einfach mal aus.
In der 12 Kalenderwoche gab es in der 3-er Box folgende Gerichte:
- Leichtes Puten-Curry mit grüner Paprika in herzhafter Tomatensoße, verfeinert mit Frühlingszwiebeln und Mandelblättchen
- Zauberhafte Pilz-Fiorelli, dazu gelbe Paprika und Zucchini in Parmesan-Zitronensoße
- Schnitzel Wiener Art mit cremigem Topinamburpüree und Salat
Mein Lieblingsgericht der Woche war das Schnitzel Wiener Art :-)
Zutaten:
2 Schweineschnitzel
4 Topinambur
400 g Kartoffeln
Knoblauch (nach Belieben)
Petersilie
1 Salatherz
1 Zitrone
100 g Paniermehl
100 ml Milch
Muskatnuss
50 g Preiselbeeren
Salz
Pfeffer
Olivenöl
1 Ei
Mehl
Butter
Zubereitung:
Als erstes schneidet ihr Topinambur und Kartoffeln in Würfel, bedeckt sie mit Salzwasser und lasst das ganze einmal aufkochen. Dann stellt ihr die Temperatur etwas herunter und lasst das Gemüse weich kochen. Topinambur braucht genauso lange wie Kartoffeln, also ca. 20 Minuten.
Dann bereitet ihr das Salatherz zu, indem ihr den Strunk abschneidet und die Blätter in mundgerechte Stücke reisst. Das Dressing aus 1 EL Zitronensaft (aus einer Hälfte der Zitrone - vorher die Schale abreiben, sie wird noch gebraucht, die andere Hälfte wird in Scheiben geschnitten), 1 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengt ihr dann mit dem Salat und lasst es bis zum Verzehr durchziehen.
Jetzt ist das Schnitzel dran: Zuerst klopft ihr das Schnitzel flach. Wir haben dafür eine Pfanne benutzt. Dann mischt ihr das Paniermehl und den Zitronenabrieb. Für die Panade braucht ihr jetzt drei tiefe Teller: Einen mit einem Ei, einen mit dem Paniermehl und einen mit dem Mehl. Zuerst wendet ihr das Schnitzel im Mehl, zieht es durch das Ei und dann wird es mit dem Paniermehl paniert. Anschließend könnt ihr das Schnitzel in etwas Öl ca. 2 bis 3 Minuten anbraten.
Die Soße wird in der gleichen Pfanne hergestellt wie das Schnitzel. Dafür gebt ihr etwas Butter in die Pfanne, bratet den fein gehackten Knoblauch darin an, gebt die Petersilie dazu und schmeckt das Ganze mit Salz und Pfeffer ab.
Sobald die Kartoffeln und das Topinambur weich ist, gebt ihr die Milch und Muskatnuss dazu und stampft so lange, bis eine cremige Masse entstanden ist. Dann würzt ihr noch mal mit Salz und Pfeffer ab.
Nach ca. 40 Minuten habt ihr das leckere Gericht gezaubert :-)
Freitag, 3. April 2015
Überbackene Tomaten (Hello Fresh)
Da ich diesen Blog nur noch als reinen Rezepteblog weiter führen möchte, habe ich beschlossen, dass ich ihn mal wieder mit Beiträgen füttern werde.
Seit November 2014 haben wir die Hello Fresh Box abonniert (siehe auch meinen Post auf dem anderen Blog) und sind total zufrieden damit. Wir kochen ja nicht täglich und kommen mit den drei Rezepten (plus der Zutaten) in einer Woche genau hin. Ich möchte euch hier jede Woche mein Hello Fresh Rezept der Woche vorstellen. Die Wahl fällt mir nicht so leicht, denn bisher habe ich noch kein Gericht gekocht, das mir nicht geschmeckt hat.
Fangen wir mal mit der Box der Kalenderwoche 13 an. Hier gab es folgende Gerichte zur Auswahl:
Thai-Nudel-Pfanne mit feinen Hähnchenstreifen und aromatischem Thai-Basilikum
Überbackene Tomaten auf geschmortem Rucola und cremigem Risotto
Bistro-Steak mit delikater Kerbel-Schalotten-Soße und Ofengemüse
Mein Gericht der Woche waren die überbackenen Tomaten!
Zutaten:
2 große Tomaten
100 g Rucola
125 g Mozzarella
75 g Crème fraîche
1 Zwiebel
Knoblauch (nach Belieben)
Öl
Butter
Salz
Pfeffer
750 ml Gemüsebrühe
150 g Risottoreis
Zubereitung:
Zuerst heizt ihr den Ofen auf 200 Grad vor. Dann halbiert ihr die Tomaten und entfernt den Strunk und würfelt den Mozzarella. Für das Risotto könnt ihr auch schon mal die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und die Gemüsebrühe vorbereiten. Hier müsst ihr aber aufpassen, dass sie nicht kalt wird. Ich habe dafür einen Topf genutzt, den ich auf ganz schwacher Stufe auf den Herd gestellt habe.
Damit der Rucola nicht an der Auflaufform kleben bleibt, fettet ihr diese ein und gebt den Rucola in die Form. Dann kommen die Tomaten mit der Schnittkante nach oben dazu. Jetzt würzt ihr alles mit Salz und Pfeffer, gebt 1 TL Crème fraîche auf die Tomaten und bestreut sie anschließend mit Mozzarella. Das Ganze kommt dann für ca. 15 bis 20 Minuten in den Ofen.
Jetzt dünstet ihr die Zwiebel und den Knoblauch in etwas Öl und etwas Butter an. Anschließend gebt ihr den Risottoreis dazu und bratet ihn ganz kurz mit. Dann wird die Gemüsebrühe nach und nach dazu gegeben. Bei diesem Rezept müsst ihr ständig im Risotto rühren, weil es sonst anbrennt. Am Ende muss der Reis das Wasser komplett aufgesogen haben. Wenn ihr alles richtig gemacht habt, sind Risotto und Rucola zur gleichen Zeit fertig.
Wenn das Risotto fertig ist, rührt ihr 2 TL Créme fraîche unter und lasst es ein paar Minuten ziehen. Danach gebt ihr erst das Risotto auf einen Teller, dann den Rucola mit den Tomaten darauf.
Das ganze dauert ca. 40 Minuten, wobei mir die Zeit gar nicht so lange vorkam. Das lag wohl daran, weil ich gleichzeitig mein aktuelles Buch gelesen habe und im Risotto gerührt habe :-)
Samstag, 4. Oktober 2014
Möhrenspätzle
Die Vereinigung zweier meiner Lieblingszutaten: Möhren und Spätzle - das musste ich ausprobieren! Wenn man einmal die Möhren in Stifte geschnitten hat, geht die restliche Zubereitung total schnell. Ich kann euch nur empfehlen, dieses Rezept auszuprobieren. :-)
Zutaten:
400 g Möhren
3 EL Butter
1 1/2 TL Zucker
Zimt nach Geschmack
Muskatnuss nach Geschmack
100 ml Gemüsebrühe
200 g Sahne
Salz
Pfeffer
500 g Spätzle
1 Päckchen tiefgekühlter Schnittlauch (oder frisch)
Zubereitung:
Zuerst werden die Möhren in Stifte geschnitten. Dafür werden sie erst in Scheiben und dann quer in Stifte geschnitten.
Die Butter auf hoher Hitze auflösen, bis sie schaumig wird und dann den Zucker kurz karamelisieren lassen. Die Möhren mitbraten und mit Zimt und Muskatnuss würzen. Dann mit Gemüsebrühe und Sahne ablöschen, Salz und Pfeffer dazu geben und so lange dünsten, bis die Möhren bissfest sind und die Sauce cremig wird. Das ganze dauert ca. 10 Minuten.
Währenddessen die Spätzle nach Packungsanweisung garen und anschließend zusammen mit dem Schnittlauch in die Möhren geben. Zum Schluss noch einmal alles kurz durchrühren und nochmals abschmecken.
Zutaten:
400 g Möhren
3 EL Butter
1 1/2 TL Zucker
Zimt nach Geschmack
Muskatnuss nach Geschmack
100 ml Gemüsebrühe
200 g Sahne
Salz
Pfeffer
500 g Spätzle
1 Päckchen tiefgekühlter Schnittlauch (oder frisch)
Zubereitung:
Zuerst werden die Möhren in Stifte geschnitten. Dafür werden sie erst in Scheiben und dann quer in Stifte geschnitten.
Die Butter auf hoher Hitze auflösen, bis sie schaumig wird und dann den Zucker kurz karamelisieren lassen. Die Möhren mitbraten und mit Zimt und Muskatnuss würzen. Dann mit Gemüsebrühe und Sahne ablöschen, Salz und Pfeffer dazu geben und so lange dünsten, bis die Möhren bissfest sind und die Sauce cremig wird. Das ganze dauert ca. 10 Minuten.
Währenddessen die Spätzle nach Packungsanweisung garen und anschließend zusammen mit dem Schnittlauch in die Möhren geben. Zum Schluss noch einmal alles kurz durchrühren und nochmals abschmecken.
Freitag, 3. Oktober 2014
Kermakakku - finnischer Sahnekuchen
Ja, was soll ich sagen... Der Kuchen ist kein Sahnekuchen, wie wir ihn kennen, sondern eher ein trockener und trotzdem gar nicht trockener Kuchen. Anscheinend ist er ein traditioneller Kuchen in Finnland.
Er passte vom Geschmack her überhaupt nicht zu den in etwa 20 Grad, die wir heute hatten, sondern eher zum Winter, daher werde ich ihn in der kalten Jahreszeit auf jeden Fall noch einmal backen. Oder mehrmals. Er war nämlich totaaaaal lecker. Den solltet ihr auf jeden Fall mal ausprobieren.
Angeblich hält er mehrere Tage, wenn man sich verkneifen kann, direkt den ganzen Kuchen aufzufuttern.
Zutaten:
250 g Butter
300 g Zucker
6 Eier
400 g Mehl
2 TL Natron
1 TL Zimt
2 TL Kardamom
400 g saure Sahne
3/4 Fläschchen Butter-Vanille-Aroma
Butter für die Form
Paniermehl für die Form
Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung:
Butter und Zucker schaumig rühren und dann nach und nach die Eier dazu geben. Dann das Mehl mit dem Natron, dem Zimt und dem Kardamom vermischen und die Hälfte davon mit dem Teig verrühren.
Die Sahne und das Aroma mit dem Teig vermischen und den Rest des Mehlgemischs unterrühren.
Der Ofen sollte bereits auf 180 Grad vorgeheizt sein, wenn ihr den Teig in die gefettete und mit Paniermehl bestreute Form füllt. Ich habe eine Gugelhupfform genommen, aber eine normale Springform sollte es auch tun.
Den Kuchen für 50 bis 60 Minuten backen. Am besten schmeckt er warm, aber auch die kalte Variante ist lecker. Ich habe noch Sahne dazu gereicht, muss man aber nicht. Der Teig ist noch etwas matschig, so dass man nicht das Gefühl hat, dass man erstickt ;-)
Er passte vom Geschmack her überhaupt nicht zu den in etwa 20 Grad, die wir heute hatten, sondern eher zum Winter, daher werde ich ihn in der kalten Jahreszeit auf jeden Fall noch einmal backen. Oder mehrmals. Er war nämlich totaaaaal lecker. Den solltet ihr auf jeden Fall mal ausprobieren.
Angeblich hält er mehrere Tage, wenn man sich verkneifen kann, direkt den ganzen Kuchen aufzufuttern.
Zutaten:
250 g Butter
300 g Zucker
6 Eier
400 g Mehl
2 TL Natron
1 TL Zimt
2 TL Kardamom
400 g saure Sahne
3/4 Fläschchen Butter-Vanille-Aroma
Butter für die Form
Paniermehl für die Form
Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung:
Butter und Zucker schaumig rühren und dann nach und nach die Eier dazu geben. Dann das Mehl mit dem Natron, dem Zimt und dem Kardamom vermischen und die Hälfte davon mit dem Teig verrühren.
Die Sahne und das Aroma mit dem Teig vermischen und den Rest des Mehlgemischs unterrühren.
Der Ofen sollte bereits auf 180 Grad vorgeheizt sein, wenn ihr den Teig in die gefettete und mit Paniermehl bestreute Form füllt. Ich habe eine Gugelhupfform genommen, aber eine normale Springform sollte es auch tun.
Den Kuchen für 50 bis 60 Minuten backen. Am besten schmeckt er warm, aber auch die kalte Variante ist lecker. Ich habe noch Sahne dazu gereicht, muss man aber nicht. Der Teig ist noch etwas matschig, so dass man nicht das Gefühl hat, dass man erstickt ;-)
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